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Montag, 30. Juli 2007

Tagpreneure (2) - Art Furrer Hotels

Heute stellen wir euch wieder ein Unternehmen aus unserer Tagpreneure-Reihe vor! Dabei handelt es sich um das Familien-Hotel Unternehmen Art Furrer, das Mobile-Tagging im Bereich Print-Medien einsetzen. Lest am besten selbst!







Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)

Familien-Hotel Unternehmen im Aletschgebiet mit diversen Hotel- und Gastronomiebetrieben. Mehr Infos unter http://www.artfurrer.ch/.


In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Beschreibung Ihrer Aktion)

Etwas Neues - das Mobile Tagging setzen wir erst seit 1 Monat ein und erst seit 1 Woche über unsere neue Hotelzeitung.


Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service,Bluetooth oder RFID, vorgezogen?

Vorstellung am Schweizer Ferientag in Basel durch Schweiz Tourismus. Weil die Technologie simpel und einfach genial ist.


Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?

Link vom Handy auf unsere HP. Bindung der Gäste an unser Produkt durchVerlinkung mit unseren Webcams etc. Es ist doch schön, dass man vom Handy aus zu jederzeit eine Webcam anklicken kann und sich dann Bilderaus seiner Urlaubsregion runterladen kann. Das ist doch genial!


Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codesentschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)

Tipp von Schweiz Tourismus

[edit by Mobile-Tagging: Eingesetzt wird der Beetagg]


Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)

Erstaunlich gut - sicherlich wird diese Technologie noch nicht massenhaft eingesetzt - aber die Zukunft für dieses Produkt ist in greifbarer Nähe.


Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (PrognostizierteEntwicklung und Wünsche)

Sehr hoch! Das wird der nächste Meilenstein werden seit der Erfindung des Internets.


Was möchten Sie noch sagen?

Das hoffentlich möglichst viele Unternehmen sich dieser Technologie anschliessen werden damit bald einmal fast jedermann überall und jederzeit die Infos aus dem Internet zur Verfügung hat.

Mittwoch, 25. Juli 2007

Tagpreneure (1) - Tag City

Im Rahmen unserer Reihe: "Tagpreneure - Vorreiter des Mobile-Tagging" freuen wir uns euch heute einen Vertreter der Kategorie Public-Tagging vorstellen zu können. Und zwar Tag City aus Frankfurt.





Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)

Stefan Beck, Medienkünstler, in Frankfurt am Main lebend.
Kooperative Internetprojekte seit 1992.
Beschäftigung mit Mobilfunkanwendungen seit 2003 (WAP Diary), Mobile Tagging seit 2005.


In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Kurze Beschreibung Ihrer Aktion)

Tag City ist ein Projekt zur interaktiven Kartographierung des Stadtraums von Frankfurt mittels Datamatrix Barcodes.
Des weiteren dient es dazu die Technik des Mobile Tagging hier in Frankfurt bekannt zu machen und eine lokale Szene zusammenzubringen.


Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?

Die 2d Codes sind relativ gut dokumentiert und im Vergleich zu oben genannten Techniken mit meinen Fähigkeiten noch einigermassen gut einsetzbar.


Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?

Mich interessiert, inwieweit es möglich ist Handybenutzer zu einem interaktiven Verhalten zu bewegen. Schritt eins wäre, die Leute zum Scannen der Tags zu bringen. Schritt zwei wäre, daß sie selbst eigene Tags produzieren und im öffentlichen Raum anbringen. Daraus könnte sich dann ein Netzwerk entwickeln.


Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codes entschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)

Datamatrix ist ein offener Standard, nicht proprietär. Daher war realitv einfach Zugang zu Anleitungen und Software zu bekommen. Ich bin immer für den Einsatz von Open Source.


Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)

Die meisten Leute sagen:"Interessant, aber zu kompliziert." Die Gründe liegen auf der Hand. Installation der Reader Software nicht intuitiv genug. Verbunden mit der Furcht vor unüberschaubaren Kosten beim Internetzugang über Handy.

Dann gibts noch eine diffuse Angst, daß mit den Barcodes irgendeine Form der Überwachung verbunden sein könnte. Was wahrscheinlich aus der Diskussion über die RFID Technik herrührt.


Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)

Ich schätze, daß sich Mobile Tagging in den nächsten Jahren langsam aber stetig verbreiten wird. Besonders in Zusammenhang mit mobilen Karten und lokaler Suche wird sicher Potential vorhanden sein. Dazu müsste es aber endlich annehmbare Flatrates für die Datennutzung über Handy geben.

Bedenken habe ich, daß Mobile Tagging zu stark von einzelnen Firmen und ihren Interessen beherrscht werden könnte. Die Praxis sollte unbedingt Open Source bleiben. Es ist mein Anliegen mit Tag City darauf hinzuarbeiten, daß alle mit dieser Technik arbeiten können.


Was möchten Sie noch sagen?

Ich würde mir für den Frankfurter Raum noch mehr Mitstreiter wünschen. Für die Tag City Seite such ich noch jemanden, der sich gut mit der Typo3 Extension Programmierung auskennt.

Tagpreneure - Vorreiter des Mobile-Tagging

Im Rahmen unserer neuesten Serie "Tagpreneuere - Vorreiter des Mobile-Tagging", möchten wir euch heute und in Zukunft verschiedene Mobile-Tagging Projekte und die Unternehmen dahinter vorstellen.

Wer oder was ist ein Tagpreneuer?
Im Web 2.0 spricht man von Webpreneuren, eine Abwandlung der bekannten Entrepreneure (Unternehmer), also Menschen die den Drang haben etwas zu verändern. Menschen und Unternehmen, die Ihrer Zeit vorraus sind. Die den Mut haben eine gesamte Branche zu entwickeln oder auf den Kopf zu stellen.
Unter Tagpreneuren verstehen wir dementsprechend die Vorreiter des Mobile-Taggings, die bereits heute mit dem Einsatz der Technologie innovative und interessante Projekte durchführen.


Um die couragierten Tagpreneuere zu unterstützen, wollen wir ihnen die Möglichkeit geben sich auf unserem Blog vorzustellen und über ihr Projekt zu berichten.

Unserer Ziel dabei ist, die jeweiligen Projekte in der Fachwelt bekannt zu machen, Menschen zum Mitmachen zu ermutigen und Unternehmen anzuregen Erfahrungen miteinander auszutauschen.

Um eine gewisse Einheitlichkeit zu gewährleisten, haben wir acht Fragen verfasst, die von den "Tagperneuren" ausgefüllt werden.


Fragen:

Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)

In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Kurze Beschreibung Ihrer Aktion)

Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?

Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?

Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codes entschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)

Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)

Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)

Was möchten Sie noch sagen?


Als Vorbild für unsere Serie diente die, meiner Meinung nach sehr erfolgreiche, Newcomer-Serie von best-practice-business.de, bei der wir unsern Blog vor einiger Zeit selbst vorstellen durften.

Wir hoffen jede Menge interessante Tagpreneuere vorstellen zu können und freuen uns sehr auf spannende Antworten.

Seid ihr selbst Tagpreneuere? Oder kennt ihr welche? Ihr könnt euch jederzeit bei uns melden und an der Serie teilnehmen oder uns an die jeweiligen Tagpreneuere weiterempfehlen.

Samstag, 21. Juli 2007

Mobile Ticketing auf dem Vormarsch

Quelle: www.matrixsolutions.de

Der Markt für Mobile-Tagging ist in Bewegung!
In letzter Zeit wird dem ein oder anderen aufgefallen sein, dass sich sich die Meldungen in der Presse rund um das Thema Mobile-Tagging häufen.
Gerade das Mobile Ticketing sorgt derzeit mit zahlreichen Projekten für erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien. Jüngstes Beispiel hierfür sind die sogenannten T-Mobile Street Gigs, die in gemeinsamer Kooperation von T-Mobile und der Firma MindMatics ausgerichtet werden.
Es finden monatlich Konzerte statt, wobei jeder Gig in einer neuen Stadt (spontan an einem "außergewöhnlichem Ort") und mit einer neuen Band durchgeführt wird.
Das neuartige Element bei diesem Projekt ist allerdings, dass man nicht auf konventionelle Art ein Ticket bestellt, das am Eingang dann auf die herkömmliche Art entwertet wird, sondern man muss sich auf der Aktionswebsite registrieren und für die jeweiligen Veranstaltung bewerben. Die Gewinner erhalten dann via MMS eine speziell generierte DataMatrix auf das Handy, mit der ihnen nach Identifikation des Barcodes, sprich Barcodes über das Display anzeigen lassen und über den Scanner halten, Einlass gewährt wird.
Doch nicht nur im Rahmen von Konzerten finden derzeit Projekte statt. So findet Mobile Ticketing zur Zeit auch Anwendungen im Bereich des ÖPNV (die Deutsche Bahn hat es vorgemacht) und erste Forschungsprojekte im Bereich M-Payment. Einige Beispiele dazu findet ihr bei:
Luupay, M-Payment, Go North East, ConTag

Wir sehen also, dass sich auf dem mobilen Markt derzeit einiges tut. Der Einsatz von 2D-Codes gewinnt stetig an Bedeutung und ist in das Bewusstsein vieler einflussreicher europäischer Unternehmen getreten.
Allerdings findet Mobile-Tagging, wie wir es beispielsweise aus Japan kennen, noch nicht in der Form statt, wie es für die Anbieter und Anwender unserer Meinung nach am geeignetesten wäre. Um noch andere Bereiche neben dem Mobile Ticketing zu erschließen, ist der vollständige Einbezug des mobilen Internets, sowie das Verwenden von Readersoftware, gerade für das Auslesen durch den Endkunden (interaktives Advertising!), zwingend erforderlich.

Freitag, 20. Juli 2007

Glossary

Glossary


2d-code

2d-codes are the further development of 1d barcodes which you can find on every single product (in this the case the EAN). The capacity of data of 2d-codes is basically superior and they are predominantly impassible for errors while the reading out process. Most of them have the shape of a square and are based on a two-dimensional bit pattern. Here you find further information on that. 2D barcodes are widely in use in the logistics but there is also a huge number of other application areas. One of them is mobile tagging.

3d-code
In a 3d-code much more information can be saved as in his two-dimensional precursor. Besides the x- and the y-axis colour is used as the third dimension for saving data. By now the modules of 2d barcodes could adopt to states- black or white. With the third dimension the number of extra variations can be extended by a number of 256.

Brandable Codes
In a brandable codes it is possible to integrate a logo. By pasting a logo in a code it is possible to assign it to a company or product anytime. That's why it is very appropriate for the purpose of marketing.

Commercial tagging
Commercial tagging includes the use of more-dimensional barcodes, especially in the fields of mobile marketing and advertising. Showcases in this context are additional information on products
(f.e. the nutrient content on hamburgers), direct downloads (f.e. free ringtones, clips or mobile games) and the direct link to a specific site of a company. Particulary in the field of commercial tagging it is vital that the code is able to be branded (= it is possible to integrate a logo in the code).

DataMatrix
The DataMatrix is one of the most used 2d barcodes in the world. It was developed in the late 80s and comes in to operation especially in the car industries. Due to his excellent abilities during concerning to read operations with mobile devices, the DataMatrix is very appropriate for mobile tagging. Here you are the best reader for the DataMatrix:

Kaywa
Quickmark
Activeprint


CoolDataMatrix
The CoolDataMatrix was created as further development of the DataMatrix by HP Labs in Bristol. DataMatrix modules are transfered into dots. This results in an improvement of the read operation and capacity of data.


Java
Java is an operating system which is also commonly installed on mobile devices. In terms of reader technology the software is not as appropriate as Windows mobile or Symbian. Because of the reduced acess to camera features and the lack of realtime support read operations are not as effective as other operating sytems.

Mobile phones operation sytems

This list is not complete overview of the market. It is rather serves as an orientation.


Motorola:
Types with Symbian as an operation system:
Z8, A920, A925, A1000

All other types of Motorola has Java as an operating system.

Nokia:
All types withSymbian as an operating system:
3230, 3250, 5500, 5700, 6260, 6290, 6600, 6630, 6670, 6680, 6681, 6682, 7610, 7710, 9300, 9500, e50, e60, e61, e65, e70, n70, n71, n72, n73, n75, n76, n80, n90, n91, n93, n93i, n95.
All other types of Nokia has Java as an operating system.

Palm:
All types have Symbian an an operating system.

Panasonic:
Types with Symbian as an operating system:
X700, X800
All other types of Panasonic has Java as an operating system.

Samsung:
Types with Symbian as an operating system:
SGH-i520, SHG-D720, SHG-D730
All other types of Samsung has Java as an operating system.


Siemens:
Types with Symbian Betriebssystem:
SX1
Types with Java as an operating system:
C81, el71, m75, me75, s75

Sony Ericsson:

Types with Symbian Betriebssystem:
P900, P990, M600i, W950
All other types of Sony Ericsson has Java as an operating system.

Types with Windows Mobile:
C600, HTC MteoR, HTC P3300, HTC P3350, HTC P3600, HTC P4350, HTC s310, HTC S620, HTC s710, HTC Tytn, Mio A701, Qtek 8310, Qtek 8500, Qtek 9000, Qtek 9100, Qtek s200, SPV c100


Mobile Codes Consortium (MC2)
Several companies like Nokia and Telefonica O2 Europe incorporate for defining a standard code with the aim of boosting mobile tagging in Europe.


Mobile tagging
mobile tagging means reading out a 2d or 3d barcode by using the camera of a mobile device.


Public tagging
In terms of public tagging barcodes serve as a hyperlink to additional information on public information carriers. These information may include location plans, customer reviews or other non-commercial advices.


Private tagging
In the view of private tagging personal motives come to the fore. Besides the oppurtunitity of creating direct hyperlinks on blogs or profiles, it is possible to participate immediately in online auctions (f.e. barcodes on cars with ebay hyperlinks). Furthermore barcodes allow services like saving data automatically in the contact list of mobile phones by scanning a code, , which are prinred on business cards.

In addtion to better user friendliness, private tagging offers novel opportunties for self-portrayal.


Reader
In this contexte a reader is a specific software which enables reading out a more-dimensional barcode by the camera of a mobile device.

Semacode
The Semacode is a variation of the DataMatrix. It is distributed by the homonyous company.

Recommended reader:
Kaywa
Quickmark
Activeprint


Symbian
The sofware company Symbian creates operating systems for mobile devices. This includes the brands Nokia, Sony Ericsson, Motorola, Panasonic, Samsung, Sendo, BenQ, Fujitsu and Siemens. Emently in view of reader software the operation system plays a major role. The plattform allows full acess to the features of the camera. Moreover the realtime scanning of a barcode is possible.


Tag
This term is used in many relations. In view of mobile tagging it is synome with 2d- or 3d-codes.

Vcard
A vcard is a digital business card. It is often integrated in html pages or attached by emails. The main benefit of a vard is the one-click-save feature right into the address book. It is also possible to save a vcard in a 2d-code. This code may include inter alia name, phone number or email address. Only one scan of the barcode is required for saving its content to the address book of a mobile device.


Video Code
A video code creates a quick sequence of barcodes. Due to this so-called streaming huge amounts of data may be directly saved in and read out by the code (f.e. ringtones).


QR-Code
This code was originally made by the japanese company Denso for the use in the car industries. By the now the QR-Code has advanced to the Asian standard code for mobile tagging. In Japan it is tagged 50 million times daily.

Windows Mobile:

Windows Mobile is an operating system for many PDAs and smartphones. Like Symbian Windows Mobile offers benfits in the use of reader software. These includes the acess of the camera features and the realtime recognition.

Codes / Reader

2d-codes
2d-codes are the further development of 1d barcodes which you can find on every single product. Overall there are 100 various types of barcodes. Most of them are you used in the field of logstics and were originally developed for this purpose.In terms of mobile tagging a dozen codes come into operation.

Reader
For reading out 2d-barcodes it is essential to install a specific software, a reader, on the mobile device.


Which Readers are appropriate for which codes?

QR-Code:i-Nigma Activeprint J2ME QR-Code Kaywa Nokia Quickmark Neoreader

DataMatrix:i-Nigma Activeprint J2MEDataMatrix Kaywa Nokia Qickmark TagIt Neoreader

UPCode: UPCode

Trillcode Trillcode

Quickmark: Quickmark

Shotcode: Shotcode

mCode: connexTo

Beetagg: Beetagg

Mittwoch, 18. Juli 2007

White Paper über Mobile Tagging von Pixelpark

Klaas Bollhoefer von der Pixelpark AG hat gestern ein sehr ansprechendes White Paper über 2D-Barcodes und Mobile-Tagging veröffentlicht.

Ausschnitt zum Inhalt:
Pixelparks White Paper zum Thema Mobile Tagging gibt Aufschluss über die Funktionsweise, Einsatzgebiete und derzeit noch auftretende Probleme.

Neben den Einsatzgebieten Commercial-, Public- und Private-Tagging, werden auch andere, bislang weniger "gängige" Einsatzfelder, wie 2D-Codes im Fernsehen diskutiert. Sehr interessant!

Wir freuen uns über den konstruktiven Beitrag von Pixelpark und hoffen, dass sich künftig noch mehr Unternehmen ähnlich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen.

Hier gehts zum White Paper:

Quelle: Pixelpark AG

Montag, 16. Juli 2007

Erste mobiblogpara.de Prunksitzung

Heute stellen wir erstmals die mobiblogpara.de vor. Von Heike Scholz vom Mobile Zeitgeist Blog initiiert, haben sich inzwischen diverse deutschsprachige Blogger mit den verschiedensten mobilen Themengebieten zusammengeschlossen, um regelmäßig die besten Blogeinträge aus der Szene zu "prämieren".

Hier ein Ausschnitt von mobiblogpara.de:

So einigten sich die mobilen Blogger auf ein anderes Prinzip, welches allen Beteiligten, also sowohl den Lesern als auch allen Bloggern, gleichermassen Vorteile bringt. Der Karneval oder die Parade, hier bei uns die Prunksitzung, wird jedes Mal von einem anderen Blogger gehostet, d.h. er findet immer auf anderen Webseiten statt. So hat jeder Autor regelmässig die Möglichkeit, Leser und Links auf sein Blog zu holen.

Heike hat nun die erste Sitzung auf Ihrem Blog veröffentlicht. Wie ich finde sehr gelungen.

Wir von Mobile-Tagging sind dann am 13.08 an der Reihe. Die genauen Termine könnt ihr hier nachschauen.

Des Weiteren sind wir immer auf der Suche nach neuen Teilnehmern, die sich der Parade anschließen möchten. Bei Interesse einfach melden!

Sonntag, 15. Juli 2007

Pilotprojekt für Mobile-Tagging im Appenzeller Vorland


Quelle: PostAuto


Kürzlich bin ich auf eine Meldung aus einem der europäischen Vorreiterländern in Sachen Mobile-Tagging gestoßen- Der Schweiz.
Hierbei handelt es sich um ein Pilotprojekt einer Public-Tagging-Anwendung des schweizer Transportunternehmens PostAuto.
So wurden 110 Schildern im Appenzeller Vorland mit 2D-Barcodes der Firma Beetagg versehen.
Durch Taggen der Codes, die an Wegweis- und Haltestellenstellenschildern angebracht wurden, wird der User direkt auf den Postserver weitergeleitet, der ihm eine Seite öffnet, auf der er die Angaben zur nächsten Haltestelle und den nächsten drei Abfahrtsterminen aller Linien angezeigt bekommt.
Der Vorteil gegenüber einem SMS Webservice wird in der höheren Benutzerfreundlichkeit der Anwendung und den günstigeren Kosten gesehen. Der Service richtet sich v.a. an Wanderer und wird noch bis Oktober 2007 getestet.
Nach einer Evaluierung des Projekts sollen Mobile-Tagging-Anwendungen auch in anderen Unternehmensbereichen von PostAuto, wie bspw. bei der Werbung von neuen Angestellten auf Plakaten, zum Einsatz kommen, gemäß den Aussagen von Oliver Füeler (Sprecher der Schweizer Post).

Quelle: derstandard.at


Freitag, 6. Juli 2007

Trillcode 3.0

Es gibt Neuigkeiten vom rumänischen Trillcode. Dieser ist kürzlich in der Version 3.0 erschienen und steht unter der Adresse mobile.trillcode.com für den Download vom Mobiltelefon zur Verfügung.

Laut Hersteller soll die Genauigkeit und die Auslesegeschwindigkeit des Readers erhöht worden sein.

Aber nicht nur am Reader wurde gebastelt, sondern auch an dem Verkaufsmodell und dem Generator.

So ist es neuerdings möglich den Trillcode auch in der Mitte, zu branden (siehe unten).





Neben der optischen Verbesserung wurden zudem die verschiedenen in dem Code speicherbaren Formate aufgewertet. Leider sind nicht alle Formate für den privaten Gebrauch kostenfrei.

" Listening to demands the web encoder now allows users to generate Internet links and contacts, a service available for non-commercial scopes. Now everyone can link its Internet content with our image codes. Also it is possible to test all the "actions" you can use the trillcode for. The limitation will appear after the first 5 characters, the letters will be replaced by "0"s."

Folgende Formate sind mit dem Generator encodierbar:
  • Add Contact
  • Add Event
  • Show Advertisement
  • Order
  • Send SMS
  • Dial Phone Number
  • Download Application
  • Launch URL
  • Send E-Mail
  • Play Melody

Zu guter letzt stellen die Trillcode-Entwickler von LARK Computers auf Anfrage eine Library für Entwickler zur Verfügung.
Speziell wenden sie sich damit an Spiele-Entwickler, um mit den Codes bspw. Bonuspunkte (neue Level, Helden oder Ressourcen) zu ergattern. Für diese Anwendungsebiete soll es eine kostenlose Version des SDK geben.

"Developers looking for a SDK having a very small footprint (20 kB), but powerful library can contact us here to discuss details.
Game developers benefit from a special free version of our SDK and embed it in games where purchasing new levels, heroes, resources or playing outdoor games in a new manner can be succesful on a crowd market. "

Insgesamt also jede Menge Neuigkeiten bei Trillcode. Es lohnt sich mal wieder reinzuschauen.

Dienstag, 3. Juli 2007

Deutsche Telekom tritt ebenfalls dem Mobile Codes Consortium (MC2) bei

Nachdem vor kurzem Telefónica O2 Europe und KPN (niederländischer Telekommunikationskonzern) dem Mobile Codes Consortium beigetreten sind, ist nun auch die Deutsche Telekom als dritter Netzbetreiber in den Bund aufgenommen worden.

Die großen Player des Mobilfunkmarktes scheinen also auch Interesse an der Technologie und der Bestimmung eines Standards zu haben.

Dies könnte eine entscheidende Rolle in der Verbreitung des Mobile-Tagging spielen.

Quelle: Kaywa, MC2