Mal wieder ein neuer CLip für die Videothek:
Freitag, 28. September 2007
One startet mit Mobile-Tagging
Quelle: One
Der Mobilfunkanbieter One setzt in Österreich als erstes Unternehmen seiner Branche Mobile-Tagging ein. One verwendet dabei den schweizer Beetagg und arbeitet mit der Initiative tagyourcity zusammen.
Ziel ist es die Österreicher mit der Technologie vertraut zu machen und die Resonanz der Anwender zu erfassen.
Donnerstag, 27. September 2007
Beetags auf Neu.de Part 2
Wir hatten bereits über die Schweizer Beetaggs bei Neu.de berichtet. Damals wurde die Kooperation zwischen Neu.de und der ProServ Medien Service GmbH bekannt gegeben.
Heute berichten wir über die ersten tags auf neu.de.
Unter jedem Profilbild erscheint nun ein Beetagg, der beim Anklicken vergrößert wird, damit dieser einfacher getaggt werden kann.
Neu.de erklärt den Einsatz von Mobile-Tagging auf Ihrer Website folgendermassen:
So funktioniert’s!
Wenn Du einen der vielen BeeTaggs irgendwo in Deiner Umgebung siehst…
… kannst Du den Code mit Deinem BeeTagg Reader scannen…
… und empfängst alle Informationen des Profils direkt auf Deinem Handy.
Eine genauere Beschreibung der Aktion gibt es bei neu.de
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mHegen
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15:19
Labels: Private-Tagging, Projekte/Anwendungen, Propietäre Codes
Steiniger QR-Code
Zur Abwechslung mal wieder etwas "weniger ernstes". Hab gerade ein Bild von einem QR-Code gefunden, der mit einer Säure (HCL acid) in einen Stein geätzt wurde.
Der "Erfinder" schreibt zu seinem Experiment folgendes:
This is the first, first attempt and we will have to invert the mask (what is 'white' should be black, but you could still use it as a stamp), but in general this pretty much, well, rocks!
Quelle: flickr
Mittwoch, 26. September 2007
Fingerzeig für MC2
Quelle: Jump!Mobile
Während es das Mobile Codes Consortium (MC2)mit aktuellen Meldungen derzeit eher etwas gemächlicher angehen lässt, setzt die singapurische Initiative, EzCode , Zeichen in Richtung Standard.
Mit einer umstrukturierten Version von Tagit wird ein einheitlicher Reader angeboten, der sowohl QR-Code als auch Data Matrix auslesen kann.
Allerdings befindet sich der besagte Reader scheinbar noch in einer frühen Entwicklungsphase, was seine bisher mäßigen Leseeigenschaften unterstreichen. Darüber hinaus kann vom 2D-Code der EzCode Initiative nur das URL-Format von anderer Reader-Software ausgelesen werden. Bei den Formaten Anruf, Text, V-Card und SMS funktioniert das Taggen überwiegend noch nicht.
Es ist fraglich, ob dies zum jetzigen Zeitpunkt besonders anwenderfreundlich ist. Allerdings ist der Ansatz an sich schon lobenswert.
Sonntag, 23. September 2007
Tagpreneure (9) - BMW
In unserer Tagpreneure-Reihe ist im Moment richtig viel los. Heute berichtet Marc Mielau über den Einsatz von Semacodes bei BMW.
Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)
In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Beschreibung Ihrer Aktion)
Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?
Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?
Der Einsatz von Mobile Tagging hat das Ziel, die Möglichkeiten dieser innovativen Technologie zu testen, aber auch die Akzeptanz bei den Nutzern zu fördern. Mit dem Anspruch der Innovationsführerschaft in unserer Branche fühlen wir uns der Unterstützung solcher Innovationen verpflichtet.
Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codes entschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)
Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)
Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)
Was möchten Sie noch sagen?
Vielen Dank für Ihr Engagement zur Durchsetzung von Mobile Tagging und Ihrem Interesse an unseren Aktivitäten.
Donnerstag, 20. September 2007
Mobile-Tagging vs. Bluetooth - Kampf um den Zukunftsmarkt
Welche der beiden Technologien wird sich durchsetzen als führendes Marketinginstrument der Zukunft?
Das Telekommunikationsunternehmen Orange, das in mehreren europäischen Ländern tätig ist, will dies nun herausfinden.
An Stelle von Bluetooth Push-Strategien, die bisher nur im begrenzten Maße erfolgreich waren, will der Konzern nun vermehrt Mobile-Tagging einsetzen und testen.
The trials, which essentially allow Orange to beam local adverts via Bluetooth to mobile phone users when within range of a billboard or in a store, have reportedly gone down well, but have had only limited success as they require users to opt into the program.
Quelle: securityblog
Anstatt den Kunden mit lästiger Werbung zu überfluten, soll die Initiative wieder verstärkt vom Kunden selbst ausgehen und dafür ist keine Technologie besser geeignet als Mobile-Tagging!
Mobile-Tagging:
Orange is now testing a new program which is less invasive for its mobile phone users across France - when they see an ad that interests them, users simply scan in a quick response bar code, known as 2D, using their cameraphone.
Quelle: securityblog
Die Resonanz der Kunden soll also gesteigert werden. Auch hier hat Mobile-Tagging die Nase vorn!
Mobile-Tagging:

Bislang werden die Kunden, sobald sie in etwa 10 Meter Entfernung eines Bluetooth Standes sind, aufgefordert die Bluetooth-Dateien auf dem Handy zu speichern. Egal ob das Produkt für den jeweiligen Kunden von Interesse ist oder nicht. Bei den Daten handelt es sich bspw. um Videos, Songs oder Coupons.
Mobile-Tagging verweist hingegen meist auf eine Internetpräsenz. Prinzipiell bestehen somit zwar die selben Angebotsmöglichkeiten wie beim Konkurrenten Bluetooth, allerdings fallen hierbei beim Kunden Transferkosten an. Dies mag aus aktueller Sicht als ein großer Nachteil für den Konsumenten erscheinen. Jedoch wird in Zukunft durch sinkende mobile Internetkosten und insbesondere durch Flatrates die Hemmschwelle der Nutzer gegenüber solchen Angeboten eklatant sinken. Das mobile Internet wird so selbstverständlich sein wie es das Internet am heimischen PC bereits heute schon ist.
Mobile-Tagging:

Weiterer Pluspunkt für Mobile-Tagging: Es ist ein größeres Angebot im Vergleich zu Bluetooth denkbar. (bspw. Tickets bestellen und bezahlen)
Mobile-Tagging:

Für die werbenden Unternehmen gestaltet sich die Kostensituation allerdings ganz anders :
Im Gegensatz zu den Bluetooth-Stationen muss nicht jeder Code einzeln aktualisiert werden sobald sich die Informationsgrundlage ändert. Da die Codes nur auf eine Quelle im Internet verweisen, sind sie auch bei deren Veränderung immer dynamisch und auf dem neuesten Stand. Und das ohne zusätzliche Kosten zu verursachen.
Mobile-Tagging:

Wobei wir schon beim nächsten Punkt wären:
Die Kosten:
Barcodes sind nahezu kostenlos im Print, TV und allen anderen optischen Medien zu erzeugen. Bluetooth kann diesbezüglich nicht mithalten. (ebensowenig übrigens RFID, aber das ist ein anderes Kapitel)
Mobile-Tagging:

Der Platz:
2D-Codes brauchen zudem wesentlich weniger Platz und haben dadurch gerade im Printbereich eine Art Monopolstellung inne.
Mobile-Tagging:

Um die noch unbefriedigende Verbreitung der nötigen Readersoftware zu beseitigen, hat sich der orangene Konzern folgendes ausgedacht:
Orange, which also operates in the UK, Poland and Spain, has asked manufacturers -- starting in early 2008 -- to supply it with camera phones with Code 2D capabilities.
Quelle: reuters.com
Wenn das nicht auch eine Option für Deutschland wäre! Wir hoffen, dass sich dahingehend bald etwas tut.
Mobile-Tagging:

Abschließend das Ergebnis nochmals im Überblick :
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22:44
Labels: Commercial-Tagging, Mobile-Tagging vs..., News, Projekte/Anwendungen, Public-Tagging
Pet Shop Boys Video mit QR-Code
In ihrem neuen Musikvideo Integral nutzen die Pet Shop Boys einige QR-Codes. Im Kaywa-Blog hab ich dazu einige Videolinks gefunden:
Quicktime Stream | Real Stream | WMV Stream | WMV Download (7,4 Mb)
In den Codes sind anscheinend Links zu Wikipedia-Artikeln codiert. Weiter Informationen hierzu bei videos.antville.org.
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mHegen
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22:20
Labels: Commercial-Tagging, News, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Tagpreneure(8)- Yavido
Quelle: Yavido.de
Heute habe wir das Vergnügen Euch das Unternehmen Yavido in unserer Tagpreneurreihe vorstellen zu dürfen. Vor einiger Zeit hatten wir über dieses Unternehmen ja bereits gebloggt.
Mein Dank geht an Frau Wien von der publiciteam Film PR Hamburg und die Verantwortlichen von Yavido für diesen konstruktiven Beitrag.
Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)
Die EURO I Fernsehproduktions- und Betriebs AG hat sich in den letzten zwei Jahren als Anbieter für interaktive Entertainment-Formate in den Bereichen Digital-Fernsehen, IPTV, Mobile und Internet am Markt etabliert. Rund um das Thema Musik präsentiert das junge Unternehmen mit Sitz in Hamburg zuschauer- und nutzerorientierte Unterhaltungsangebote mit vielfältigen interaktiven Features und umfangreichen Musik-Shopping-Möglichkeiten. Medienübergreifend erreicht die EURO I AG via TV, Handy, Web und IPTV die breite Zielgruppe der 14- bis 39jährigen.
Kernstück der EURO I AG ist die YAVIDO-Produktfamilie. Die junge Marke YAVIDO steht für Musik und Lifestyle, Entertainment und Kommunikation, attraktive Inhalte und moderne Interaktionsmöglichkeiten mit den Zuschauern. YAVIDO gibt es im digitalen Fernsehen, im IPTV, als Handy-Portal und im Internet. Ein durchdachtes Konzept und redaktionelle Qualität sichern das Vertrauen und das Interesse der Zielgruppe. Personalisierte Angebote erlauben es jedem Zuschauer und Nutzer, seine persönliche Unterhaltung passgenau zu gestalten. Mit YAVIDO bietet die EURO l AG dem Publikum beste Unterhaltung und Formate, die dauerhaft zum Mitmachen animieren.
Für Markenartikler bietet dies eine solide Basis, um ihre Produkte sympathisch und authentisch in der YAVIDO-Welt zu inszenieren. YAVIDO ist crossmedial aufgestellt und erreicht sein Publikum tagesbegleitend im TV, im Bereich Mobile, im Web und seit März 2007 via IPTV. Dabei kombiniert YAVIDO Musikunterhaltung und Zielgruppenkommunikation jeweils optimiert für die eingesetzten Medien. Auch in Zukunft wird die EURO I AG ihre Channel ausbauen und weitere attraktive Angebote für Zuschauer, User und Partner schaffen.
In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Beschreibung Ihrer Aktion)
YAVIDO nutzt Mobile-Tagging im Rahmen des Lifestyle-Handy-Portals YAVIDO mobile und hat damit ein neuartiges Produkt auf den deutschen Markt geholt. Da die Tags, von YAVIDO als MOOTRIX gebrandet, per Kamera-Funktion von Handys gelesen werden können, bezieht der Anwender jeweils passend zur Situation genau die Informationen, die er benötigt. Auch kann er im Internet unter www.yavido.de <http://www.yavido.de> ganz einfach selbst seine persönliche MOOTRIX generieren.
Am 21. September 2006 wurde diese ebenso innovative wie unkomplizierte Form der Kommunikation den Besuchern des Hamburger Reeperbahnfestivals von den YAVIDO-Promotion-Teams vorgestellt. YAVIDO überzeugte dort nicht nur mit praktischem Nutzen, indem hinter die MOOTRIX Informationen zu Festival-Künstlern, Auftrittszeiten und -orten gelegt wurden, sondern auch mit innovativem Design. Im bunten Chaos der Stadt fallen die strukturierten schwarz/weiß-Grafiken sofort auf und wecken Entdeckergeist. Die Decodierung funktioniert über den eigens entwickelten YAVIDO-Client, der zuvor auf das javafähige Fotohandy geladen wurde. Dann muss nur noch die Grafik mit dem Handy abfotografiert werden und die Informationen werden sichtbar.
YAVIDO erreicht außer den Early Adoptern eine viel versprechende Zielgruppe, die medienübergreifend Informationen und eine innovative Ansprache fordert: die Teens. Neben redaktionellen und kommerziellen stehen personalisierte Inhalte im Fokus. So kann der Anwender innerhalb weniger Sekunden seine persönliche mobile Page generieren und publizieren. Damit kommt das mobile Angebot dem verstärkten Wunsch nach Selbstdarstellung und neuen Kontakten mit der persönlichen MOOTRIX nach, die jeder registrierte User kostenlos erhält und in seiner Umgebung platzieren kann.
YAVIDO verlängert für seine Zielgruppe die Entertainment-Inhalte aus TV und Web auf das Handy und begleitet sie konsequent durch den mobilen Alltag. YAVIDO verbindet dadurch die Realität mit der mobilen digitalen Welt. Als unkomplizierter Transfer zwischen Web und Handy handelt es sich um eine längst überfällige Erscheinung auf dem deutschen Markt. Entsprechend wird das Produkt angenommen. Dem Nutzer präsentiert sich damit übersichtlich und stimmig eine Palette an attraktiven Angeboten wie professionell recherchierte Informationen aus dem Bereich Show und Musik oder interessante Platzierungen zielgruppenaffiner Markenhersteller.
Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?
Mit der Technologie der 2D-Codes bieten wir den Nutzern einen zusätzlichen Service: Wir stellen nicht nur den einfachen Zugang zu aktuellen Inhalten auf dem Handy sicher, sondern wir geben dem Nutzer die Chance, durch das Erstellen einer eigenen MOOTRIX selbst aktiv und direkt an der YAVIDO-Welt teilzunehmen. Damit wollen wir den gegenseitigen Austausch unserer Nutzer untereinander nicht nur in unserem interaktiven TV-Programm, sondern auch über das Handy fördern. YAVIDO steht so allen Nutzern tagesbegleitend in allen relevanten Medien zur Verfügung.
Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?
YAVIDO steht für Musik, Entertainment und Interaktion mit Nutzern und Zuschauern – mit Mobile Tagging haben wir unser Produktportfolio um einen innovativen Kanal erweitert, der alle Möglichkeiten bietet. Im Vordergrund steht User Generated Content, der sich mit dem Tagging-Tool für Konsumenten bestens einbinden lässt. Insgesamt haben wir 750.000 registrierte Nutzer, die unsere Dienste crossmedial im TV, Web, IPTV und Mobile nutzen. Auf dieser Basis werden wir mit unserem Handyportal kurzfristig und intensiv unsere Community mobilisieren.
Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codes entschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)?
Der YAVIDO-Code ist sehr fehlertolerant und kann beliebig abfotografiert und genutzt werden. Außerdem erlaubt der Code sehr spezifische Anwendungen, die uns für unsere Nutzer besonders wichtig sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Partner-Content einfach und unkompliziert eingefügt werden kann.
Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)?
Unsere Prognose hat sich bewahrheitet: YAVIDO auf dem Handy wird intensiv als Community und Informationstool genutzt. Mit mehr als 30.000 Usages sind wir die einzige Community in Deutschland, die erfolgreich mobile Tagging betreibt. Insbesondere in der Musikbranche wird die moderne und coole Form der Kommunikation gern angenommen.
Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)
Das Beispiel Asien zeigt, welch großes Potential im Mobile Tagging liegt. Die Anwendung hat uns auch bisher schon großen Erfolg bei den Usern, aber auch auf Seiten der Markenartikler und Werbetreibenden gebracht. So konnten wir beispielsweise eine erfolgreiche Kooperation bei der bundesweiten Außenwerbungskampagne für das neue Album der Musikgruppe „Rapsoul“ realisieren, bei der eine MOOTRIX auf den Plakaten platziert ist. Wir blicken deshalb sehr optimistisch in die Zukunft und sind sicher, dass sich der Bereich des Mobile Tagging auch weiterhin positiv entwickeln wird.
Was möchten Sie noch sagen?
YAVIDO ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das Mobile Tagging komplett in sein Produktfolio integriert hat. Wir haben bekannte identifizierte Nutzer, die regelmäßig unsere mobilen Angebote nutzen. Und es steht ein durchdachtes Geschäftsmodell hinter der Mobile Tagging-Anwendung von YAVIDO.
Mittwoch, 19. September 2007
What is Mobile-Tagging

Mobile tagging means the process of scanning, decoding and reading out the content of a 2d barcode by using a camera of a mobile device. Various types of information can be saved in the code. However url are mostly ciphered in the codes. Just one click with your camera and your handy browser links you to the requested website. That is why 2d barcodes take on the function of hyperlinks in the use of the mobile internet. Due to their user friendliness they have become the key technology for mobile surfing. Annoying typing of long url's on the inappropriate keyboard is a thing of the past.
For tagging a 2d barcode you essentially need to install a reader and a free software programme on your mobile phone. Here you have an overview of the types of reader which are available.
Physical World Connection (PWC)
Physical World Connection is the next logical step in the development of internet technologies.Objects of the real world will be connected with the internet.By virtue of 2d barcodes objects and advertising media, which has been very static so far, gain in interactivity and dynamic. The opportunities for the advertising industry which result from this effect are immense.
2d-codes
2d-codes are a further development of 1d barcodes which you can find on every single product. Overall there are 100 various types of barcodes. Most of them are you used in the field of logstics and were originally developed for this purpose.In terms of mobile tagging a dozen codes come into operation.
Commercial tagging
Commercial tagging includes the use of more-dimensional barcodes, especially in the fields of mobile marketing and advertising. Showcases in this context are additional information on products (f.e. the nutrient content on hamburgers), direct downloads (f.e. free ringtones, clips or mobile games) and the direct link to a specific site of a company. Particulary in the field of commercial tagging it is vital that the code is able to be branded (= it is possible to integrate a logo in the code).
Public tagging
In terms of public tagging barcodesserve as hyperlinks to additional information on public information carriers. These details may include location plans, customer reviews or other non-commercial advices.
Private tagging
In the view of private tagging personal motives come to the fore. Besides the oppurtunitity of creating direct hyperlinks on blogs or profiles, it is possible to participate immediately in online auctions (f.e. barcodes on cars with ebay hyperlinks). Furthermore barcodes allow services like saving data automatically in the contact list of mobile phones by scanning a code, , which are printed on business cards. In addtion to better user friendliness, private tagging offers novel opportunties for self-portrayal.
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mHegen
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23:40
Labels: Commercial-Tagging, Private-Tagging, Projekte/Anwendungen, Public-Tagging, QR-Code
Tagpreneure (7) - "28 Weeks Later"
Who are you? (a short presentation of your company)
I am an independent new media consultant who has worked closely with 20th Century Fox in the UK on various films (notably, '28 Weeks Later', 'Sunshine', 'Daywatch'). I also work as a science/technology journalist and broadcaster.
In which field do you use mobile tagging ? (a description of your campaign or project)
We used QR Codes in our campaign for the '28 Weeks Later' DVD release in the UK the aim of which was to start to introduce the general public to the idea of QR Codes as a first step to 20th Century Fox using them more widely in the future.
Why do you prefer 2D barcodes to other technologies like sms services, bluetooth or RFID ?
For marketing purposes, 2D barcodes have a much greater curiosity factor which has helped to generate press interest. In the UK, there have been several SMS-related 'scams' (by sending or sometimes even receiving an SMS message you are automatically signed up to an expensive subscription service which is very difficult to quit), so there is a wariness amongst the general public about using SMS for anything other than messaging friends. Also, with bluetooth most people don't have their phone set to 'receive all' as they are worried about privacy issues and not having control over what they receive. 2D barcodes allow people to stay completely in control of the information they receive. Also, it makes accessing the internet from their mobiles extremely easy.
What was the reason for choosing this particular barcode ? (like QR Code, Data Matrix, Beetagg, Shotcode, etc.)
We chose QR Code purely because it is the most well-known.
What goals do you want to achieve whith mobile tagging ?
Obviously, our main goal with '28 Weeks Later' is to let as many people as we can know that the DVD has been released! In the long term, however, 20th Century Fox is actively looking at ways of using QR Codes to allow people to purchase cinema tickets or DVDs via their mobile phones, as well as giving people a new way of seeking out film-related information. So, the 28 Weeks Later campaign is the first of, hopefully, many steps 20th Century Fox is making towards 'going mobile'.
What role do you see mobile tagging having in the future ? ( predictions in the future on the development of the technology )
I see it as a gateway to the mobile internet, as if very clear in Japan. If European companies haven't already made their sites mobile-ready, they need to start now. Like the web, early adapters- and innovative adapters- of the mobile internet will have a distinct advantage over everyone else who thinks it's 'just a fad'.
Have you any further questions or comments to contribute ?
On the 28 Weeks Later website, we provide a web-based QR Code encoder and decoder to allow people to 'play' with the codes without needing their mobiles to have a reader. http://www.28weekslaterdvd.co
Video über den 28 Weeks Later QR-Code
Wir haben bereits darüber berichtet, dass der Kinofilm 28 Weeks Later in England mit einem riesigen QR-Code Werbung macht. Hier gehts zum Artikel.
Jetzt haben wir dazu noch ein interessantes Video gefunden:
Das Video ist von BBC Click, dem BBC flagship fechnology programm und wurde selbstverständlich direkt in unsere Videothek aufgenommen.
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mHegen
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11:23
Labels: Commercial-Tagging, News, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Dienstag, 18. September 2007
2D-Barcodes für mehr Effizienz im mobile Business
Bisher haben wir uns ausführlich mit den Vorteilen von 2D-Barcodes für das mobile Marketing, die Medien und für den privaten Handynutzer beschäftigt.
Die hohe Benutzerfreundlichkeit, die sich durch die einfache Bedienung und die Zeitersparnis bei der Recherche im mobilen Internet ergeben, könnte allerdings auch die Effizienz des mobile Business erhöhen.
Besonders Anwendungen im Mobile Payment und Mobile Ticketing gelten hierfür als vielsversprechend.
Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr hier.
Mobile-Tagging-Offensive in der deutschen Presse!
Mit Freude sehen wir, dass es Mobile-Tagging gleich in zwei renommierte deutsche Zeitungen geschafft hat. Nämlich in Deutschlands führende Marketingzeitung "Horizont" und die allseits bekannte Tageszeitung "Die Welt".
Zunächst aber einige Ausschnitte aus dem Horizont-Artikel, in dessen Rahmen wir interviewt wurden.
In besagtem Artikel wird Mobile-Tagging im Allgemeinen und die Größenordung der Technologie beschrieben, die sie mittlerweilen in Japan hat. Jedoch wird vor allem darauf hingewiesen, dass Mobile-Tagging auch in Deutschland zunehmend Verwendung findet. Als Beispiele werden die Engagements von BMW und NEU.de in diesem Bereich vorgestellt, über die wir schon auf unserem Blog berichtet haben.
So erläutert BMW-Sprecher Markus Sagemann den Einsatz der Barcodes in der Kampagne:
„Hinter jedem dieser Barcodes verbirgt sich die Adresse zu einer Website, die dem Kunden spezifische, interaktive Zusatzinformationen bietet".
Ebenso geht auch Neu.de-Geschäftsführer Sven Jan Arndt auf die Zielsetzung für sein Projekt ein:
„Ziel ist die Offline-Verbreitung von Neu.de über die klassischen Medien Plakat, TV und Radio hinaus.“
Die "große Herausforderung für die Vermarktung" sieht er in der Verbreitung der Readersoftware.
Dennoch ist sich Mobile-Marketing-Expertin Heike Scholz sicher:
„Das Taggen wird sich auf breiter Fläche durchsetzen, sobald entsprechende Handys da sind.“
Unterstützung diesbezüglich erhält sie von unserem Kollegen Marvin Hegen, der die Benutzerfreundlichkeit der Technologie hervorhebt:
„Der Vorteil dieser Technologie ist, dass das Eintippen einer URL auf der hierfür ungeeigneten Handytastatur weg fällt. Außerdem geht die Initiative vom User aus. Das ist sehr benutzerfreundlich. Und es gibt keine günstigere Methode, einen Hyperlink in der realen Welt zu publizieren als einen druckbaren Tag.“
Exklusiv bei uns noch einige nicht veröffentlichte Kommentare zu dem Artikel:
„BeeTagg wird womöglich Probleme haben sich in Deutschland durchzusetzen, da sie ihren eigenen Code haben und eben nicht mit den Standards arbeiten“, gibt Hegen zu bedenken. „Die Codes nehmen sich recht wenig in ihrer Anwendung. Wir arbeiten dennoch mit den Standards, denn diese sind in absehbarer Zeit einer großen Zielgruppe verfügbar. Die Deutschen sind schwer zu motivieren, von daher arbeiten wir mit dem, was die Leute zur Verfügung haben“
Auch der maßgebliche Vorteil von Mobile-Tagging aus Sicht des Marketings wurde noch nicht thematisiert:
"Die letzten Jahre haben gezeigt, dass SMS oder Bluetooth Push-Strategien vom Kunden kaum angenommen werden. Der Nutzer betrachtet sein Handy nach wie vor als Privatsphäre und möchte die Initiative nicht verlieren. Daher gibt es kaum Alternativen zum Tagging.“
Wir hoffen, dass die Diskussion an anderer Stelle weitergeführt wird. Bedanken möchte sich das Tagnition-Team beim Verfasser Felix Tropf und wir freuen uns, ihn als neuen, kompetenten Autor für unseren Blog begrüßen zu dürfen.
Den ganzen Artikel gibt's hier für Euch!
Sehr umfassend und gut geschrieben ist auch der Artikel auf "Welt Online".
Jeder ist eingeladen diesen Artikel zu kommentieren, wie wir es bereits getan haben. Lest am besten selbst!
Montag, 17. September 2007
H&M nutzt Mobile-Tagging für Ihre Werbekampagne
Nun nutzt auch das Modelable H&M Mobile-Tagging für ihre Werbung in Europa. Die Universität in Miami hat hierfür die herkömmlichen Plakate und Werbeauftritte von H&M um einen 2D-Code, in diesem Fall Semacode, erweitert. Angestrebtes Ziel hierbei ist, Kunden durch diese neue Verkaufsstrategie auf eine neue, interaktive Art und Weise anzusprechen und dadurch zum direkten Kauf zu animieren.

(Quelle:The Pondering Primate)
Ein großer Vorteil ist, dass die Kunden durch Einscannen der Codes die Möglichkeit haben, den abgedruckten Artikel direkt zu bestellen. Dies ist ein lobenswerter Ansatz und wir hoffen, dass schon bald andere Unternehmen der Initiative von H&M folgen werden und den großen Nutzen von 2-D Barcodes für sich entdecken.
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Basti
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22:37
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Dienstag, 11. September 2007
4D-Barcodes aus Weimar
Nachdem wir bereits über 3D-Barcodes und VideoCodes berichtet haben, folgt nun der nächste logische Schritt. 4D-Barcodes! Die üblichen 2D-Barcodes werden also um 2 Dimensionen erweitert. Hier kommt Farbe in Verbindung mit Zeit ins Spiel!
Das führt zu einer erheblichen Erhöhung der Datenkapazität. Welche Datenmenge genau in dem Code gespeichert werden kann, ist mir bislang leider noch nicht bekannt.
Die Juniorprofessur Augmented Reality hat den 4D-Barcode an der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt und will diesen Ende November auf dem International Symposium für Visual Computing in den USA vorstellen.
Die Informationsübertragung soll nicht nur zwischen Display und Mobiltelefon, sondern angeblich auch zwischen Handys untereinander funktionieren. Nur im Printbereich sollte es der Code schwer haben, da Zeit ja bekanntlich nicht im 2-Dimensionalen Raum abbildbar ist.
Besonders interessieren würde mich, wie gut die Lesbarkeit der Codes ist, denn durch den Einsatz von Farbe und bewegten Bildern könnte diese doch erheblich leiden.
Ich bin gespannt auf weitere Informationen und werde das Projekt aufmerksam verfolgen.
Quelle: uni-weimar, Mobile Zeitgeist
Montag, 10. September 2007
Tagpreneure (6) - Magazin anthrazit
Heute in unserer Tagpreneure Reihe das Magazin anthrazit, über das wir erst kürzlich berichtet hatten.
Als weiterführende Informationen hier der Artikel über den Einsatz von Mobile-Tagging aus der anthrazit:
PDF: Der Link vom Papier aufs Handy
Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)
Vision der Firma sowie Impressum finden sie auf http://www.anthrazit.org
Das schweizer Magazin anthrazit macht das Internet, das digitale Leben und die mobile Welt verständlich. Online und mobile bietet anthrazit persönliche Inhalte und Services für Unterwegs, Büro, Heim und Hobby.
In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Beschreibung Ihrer Aktion)
Magazin anthrazit
Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?
Es besteht eine Kombination zwischen dem 2d-Code sowie der SMS.
Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?
Erschliessung der Kluft zwischen Papier (Heft) online sowie mobile.
Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codes entschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)
Die Verbreitung des Codes sowie die Erreichbarkeit der Ziele via verschiedenen Reader mit Url oder Shortcode-Url. Weitere Details entnehmen Sie dem Heft bzw. der PDF.
Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)
Es gibt noch keine Auswertungen. Start des ersten Codes im Heft per 4. September 2007.
Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)
Ich sehe einen grossen Markt, sofern die Hersteller von Reader und Distributoren von Codes die convenience, sprich den User als erstes sehen und nicht proprietäre Business-Ideen.
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mHegen
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Labels: Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Code, Tagpreneure
Sonntag, 9. September 2007
Effizientes Mobile-Tagging erfordert Struktur!
Quelle: Roger's Blog
Beim Stöbern auf Roger's Blog ist uns ein interessanter Beitrag aufgefallen. Darin schlägt Roger vor, wie der Zürcher Verkehrverbund ZVV den bisherigen Einsatz von 2D-Barcodes kundenfreundlicher gestalten könnte.
So könnten über die Tags, ähnlich wie bei dem Projekt von PostAuto, fahrgastrelevante Informationen abgerufen werden.
Damit gibt er sinnvolle Anregungen, denn ein gerichteter Link neben dem Fahrplan ist weitaus benutzerfreundlicher als ein bloßer Link auf die Frontsite.
Um die Vorteile von Mobile-Tagging voll ausspielen zu können, ist es essentiell, dass bei dessen Verwendung unbedingt die eigentlichen Kundenbedürfnisse nicht aus den Augen verloren gehen.
In diesem Anwendungsbereich könnte ich mir darüberhinaus noch Direktlinks vorstellen, die bspw. das unmittelbare Bestellen und Bezahlen von Tickets ermöglichen.
QR-Codes erobern weiterhin die asiatischen Medien
Quelle: Jump!Mobile
Selbst bei der Wiege des Mobile-Tagging, den Ländern in Fernost, gilt es weiterhin Märkte zu durchdringen. So geschehen auch in den taiwanesischen Printmedien. Die Zeitung Liberty Times widmet dem QR-Code und seinen mögliche Anwendungen eine ganze Seite. Für die Mobile-Tagging Spezialisten ist nicht viel Neues dabei. Bei abrufbaren Nährwerten auf Lebensmittelverpackungen oder weiterführenden tags im Kulturführer fällt es einem nicht gerade wie Schuppen von den Augen.
Allerdings haben die Verantwortlichen die Zeichen der Zeit erkannt und informieren ihre Zielkundschaft ausführlich über Mobile-Tagging. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg seine Produkte medienkonvergent und interaktiv gestalten zu können. Bleibt zu hoffen, dass die heimischen Verteter einen ähnlichen Kurs einschlagen, denn die Möglichkeiten für die Medienbranche, die mit Mobile-Tagging realisiert werden können, sind immens!
Freitag, 7. September 2007
Tagpreneure (5) - Suchfuchs.ch
Nach längerer Abstinänz endlich mal wieder ein neues Unternehmen in unserer Rubrik Tagpreneure - Vorreiter des Mobile-Tagging. Viel Spaß mit suchfuchs.ch
Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)
Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?
Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?
Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)
Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)
Wünsche: Sollte wesentlich schneller gehen um nicht als Rohrkreppierer zu enden. Vieleicht sollten die Tagg Hersteller mit den grossen Mobiltelefongesellschaften zusammen sitzen und die Auslieferung der Mobiltelefone inkl. Reader veranlassen?!
Schweizer Zeitschrift führt QR-Codes ein
Wie Howie Sennhauser auf seinem Blog berichtet, führt die schweizer Zeitschrift Anthrazit in ihrer neusten Ausgabe jetzt QR-Codes ein um ihr Printmedium mit ihrem mobilen Angebot zu vernetzen.
Auf der Webseite von anthrazit findet man dazu folgende Informationen:
Der Link vom Papier aufs Handy
Eine neuartige Technik macht es möglich, die reale Welt mit der virtuellen des mobilen Internets zu verbinden: QR-Codes, zweidimensionale Strichcodes, können jede Fläche in einen Link verwandeln. Verfügt ein Handy über ein kleines Zusatzprogramm, einen Reader, genügt es, den Code zu fotografieren, und schon wird die verlinkte Website auf dem Handy geladen.
In der aktuellen Ausgabe wird der Einsatz von Mobile-Tagging angeblich noch genauer erklärt.
Quelle: moblog, anthrazit
Dienstag, 4. September 2007
Augmented Reality mit 2D-Codes von ARTag
Ich hab gerade ein sehr interessantes Video gefunden. Mit Hilfe von 2D-Codes und einer Webcam, erzeugt ein PC 3-dimensionale Bilder. Das ganze nennt sich Augmented Reality und bedeutet soviel wie erweiterte Realität.
Schaut's euch am besten einfach mal selbst an. Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte:
Und so funktioniert's:
A webcam feeds a video image to my laptop, which "reads" the 2d "barcode" markers. Based on the perspective of the marker, the computer is able to calculate the position in space that the camera is at. If a computer model is placed at the location of the marker, it can be made to appear as if the "virtual camera" looking at the computer model is located at the same point in space that the real camera is; the effect of this is that the computer model "tracks" the movements of the real camera.
Quelle: http://goodluckfox.livejournal.com/466394.html
Entwickelt wurde dieses, unter dem Namen ARTag bekannte, System von der Columbia University.
Neben dem obigen Magic Lens Video, kann man das System auch für das sogenannte Magic Mirror einsetzten:
Zugegeben sieht es etwas belustigend aus, macht aber bestimmt riesigen Spaß. Gerade der Erfolg der Nintendo Konsole Wii lässt erahnen, dass in dem Markt rund um Augmented Reality und Objekt- und Bewegungserkennung noch einiges passieren wird.
Quelle: ARTag.net
2D-Code Artikel bei den Stuttgarter Nachrichten
Gestern ist ein Einstiegsartikel über Mobile-Tagging in den Stuttgarter Nachrichten erschienen.
Hier ein lustiger Ausschnitt:
Natürlich gibt es die junge wilde Szene der so genannten Mobiletaggern, die T-Shirts mit Codes bedrucken, oder gar Fanatiker wie die Südafrikanerin Melissa, die ein Shotcode-Tattoo im Nacken trägt. In ihrem Webtagebuch schreibt sie allerdings, dass es auf die falsche Internetseite verweist. Ein schmerzhafter Tippfehler.
Quelle: stuttgarter-nachrichten
Sonntag, 2. September 2007
Pediaphon- Wikipedia-Artikel vorlesen lassen

Quelle: Pediaphon
Nettes Feature von Andreas Bischoff der Fernuni Hagen: Jetzt muss man seinen gewünschten Wkipedia-Artikel nicht mehr selbst lesen, sondern kann ihn sich als MP3-File erzeugen und vorlesen lassen. Versionen existieren derzeit auf Englisch und Deutsch, wobei auch schon eine französische Beta Version getestet wird . Die Qualität ist laut eigenen Angaben bislang eher bescheiden, aber das sollte sich im Laufe der Zeit beheben lassen.
Aus Mobile-Tagging-Sicht sei angemerkt, dass sich der Service auch von unterwegs durch das Taggen von 2D-Barcodes abrufen lässt. Mehr dazu findet Ihr hier.






