Mobile-Tagging findet weitere Anwendung bei aktuellen Marketing-Strategien. Schweiz Tourismus und die Schweizerische Post haben sich zusammengetan, um eine Kampagne für den kommenden Winter zu starten. Das Ergebnis seht Ihr hier:
Der Code steht laut espace.ch in Verbindung mit einem Gewinnspiel, bei dem es Ski- und Snowbordlektionen sowie einen Kurzurlaub zu gewinnen gibt.
Quelle: http://www.espace.ch/artikel_436909.html
Mittwoch, 31. Oktober 2007
Marketing per Mobile-Tagging
Dienstag, 30. Oktober 2007
Umfrage in Japan: Tagging ist top
Dass Mobile-Tagging in Japan zur Tagesordnung gehört, ist bereits bekannt. Wie stark die Affinität der Asiaten jedoch ausgeprägt ist, zeigt eine neue Umfrage der Internetplattform MyVoice. Wir fassen für Euch kurz die Hauptergebnisse zusammen:
- Über 60 Prozent der Befragten haben schon einmal getagged und 47 Prozent taggen regelmäßig
- Über 70 Prozent starten Ihren Reader direkt über die Kamera oder das Hauptmenu.
- Codes werden zu 71,3 Prozent von Magazinen und Werbung, 14,5 Prozent Straßenkarten, 14,5 Prozent Nahrungsmitteln, 12,3 Prozent von Postern und Broschüren, zu 4,5 Prozent von Visitenkarten und zu 28, 7 von Weiterem getagt
- Die Hauptfunktion ist die Verbindung mit einer Website mit 90 Prozent, gefolgt von dem Aufnehmen eines Lesezeichens mit 13 Prozent und dem Versenden einer Mail mit 10 Prozent
Kurzer Hinweis zu Demographie und Datenerhebung:
Die Untersuchen erstreckte sich über den Zeitraum von fünf Tagen. Insgesamt nahmen knapp über 17.000 Menschen teil. Die Frauen hatten ein leichtes Übergewicht mit 54 Prozent Beteiligung. Alterdemographisch setzten sich die Voter zu zwei Prozent aus Tennies, 16 Prozent aus Besuchern in den Zwanzigern, 40 Prozent in den Dreißigern, 27 Prozent in den Vierzigern und 15 Prozent in den Fünfzigern zusammen.
Von dergleichen Werten können wir derzeit nur träumen. Dennoch dienen sie sicherlich als Evidenz für eine positive Zukunft der Technologie in Deutschland und Europa. Die ersten Zeichen werden derzeit in Frankreich und in der Schweiz gesetzt. Jetzt müssen wir nur noch geduldig sein, dann dauert es nicht mehr lang!
Quelle: http://whatjapanthinks.com/
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Located Based Services mit Mobile-Tagging

Auf dem jumpmobile blog sind wir diesmal auf ein Anwendungsgebiet von Mobile-Tagging für Located Based Services gestoßen.
Im Rahmen der Taiwan Academic Network Conference 2007, die diesjährig unter dem Motto "ubiquitous campus and mobility" steht und in den Räumen der Taiwan National University stattfindet, ist mittels 2D-Bacodes der Aufruf einer mobilen Wegbeschreibung möglich.
Durch Taggen eines Codes gelangt man auf eine Website, auf der man sein gewünschtes Ziel eingeben kann. Daraufhin erscheint ein Foto der aktuellen Umgebung mit einem Richtungspfeil, der einem zum nächten 2D-Code-Checkpoint führt. Das Prozedere wird dann fortgeführt bis das eingegebene Ziel erreicht worden ist.
Das hört sich zunächst umständlich an. Ist es auch! Einfache Beschilderung führt hier wahrscheinlich benutzerfreundlicher und schneller zum Ziel.
Allerdings könnte Mobile-Tagging in Bezug auf effizienten Einsatz von Located-Based Services eine probate Technologie sein.
Stellen wir uns folgendes Szenario vor. Ich betrete die Universität und suche am Lageplan einen bestimmten Lehrstuhl. Ich tagge den Code neben dem gewünschten Raum und es wird ein Webservice aufgerufen, der mir vom Standort aus, die entsprechenden Lagebilder auf das Handy sendet oder gleich eine Lösung à la GPRS, die mich zum entsprechendem Zielort lotst.
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alautenschlager
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14:01
Labels: Asia Trends, News, Projekte/Anwendungen, Public-Tagging
Dienstag, 23. Oktober 2007
Tagging-Test: positiv
Der Einsatz von Mobile-Tagging im Peronenverkehr bewehrt sich. 1000 Klicks - noch vor Ablauf der Probezeit - stimmen das schweizerische Unternehmen Postauto "zuversichtlich", erklärt Pressesprecher Oliver Flüeler der Netzwoche.
Wie wir bereits berichteten startete Postauto im Juli, zu Beginn der Wandersaison, damit, an 110 Wegweisern und Haltestellen BeeTaggs zu publizieren. Diese geben Aufschluss über die nächsten Nahverkehrs-Reisemöglichkeiten durch das Unternehmens. Die Testzeit wurde in der Region Heiden nun sogar auf die gesamte Wandersaison ausgeweitet und somit um einen Monat verlängert.
Diese Aktion organisieren die Post-Tochter Yellowworld und das Schweizer Unternehmen Connvision mit Tochter BeeTagg. Sie ist dem Anwendungsbereich Public-Tagging zu zuordnen.
Montag, 22. Oktober 2007
Der größte "Tag " der Welt?
Quelle: BNP Paribas
Le plus grand Tag du monde...
Wieder eine Meldung aus Frankreich und wieder ist es eine DataMatrix.
Diesmal sogar die angeblich größte der Welt!
Seit 10. Oktober prangert mit 345 m²der bisher größte Tag der Welt an der Fassade des Grands Moulins de Pantin Gebäudes.
Für was braucht man einen Code in dieser dezent gehaltenen Größe?
Richtig! Um Aufmerksamkeit zu erregen...
Der Tag verlinkt auf eine mobile Seite von BNP Paribas Immobilier, auf der man sich ein Video über das Projekt Grands Moulins de Pantin anschauen kann, sowie eine Präsentation des Unternehmens.
Näheres versuchen wir im Rahmen unserer Tagpreneurreihe zu ermitteln.
Außerdem würde uns interessieren, ob das wirklich der größte Tag der Welt ist. Falls ihr das diesbezüglich Informationen habt; wir nehmen diese gerne entgegen!
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Combats des artistes français mit Mobile-Tagging

Quelle: Elegangz
Dass man Mobile-Tagging für viele sinnvolle und auch für weniger sinnvolle Anwendungen im täglichen Leben verwenden kann ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr.
Allerdings beweist jetzt die alternative Künstlerszene unseres Nachbarn Frankreich, der Grande Nation, dass man mit Mobile-Tagging auch richtige "Schlachten" austragen kann.
So gerade stattfindend in Paris. Hier treten sogenannte Gangz von Oktober bis Januar in einen künstlerische Wettbewerb. Diese Gangz sind Gruppierungen, die sich je nach Herkunft, Tätigkeitsfeld und natürlich durch ihren Tag (verwendeter Code ist die DataMatrix), ihre eigene Identität geben. So sind beispielsweise "Les Bulldogs" die Meister der Nacht und rund um den Kultfriedhof "Père Lachaise" angesiedelt. Sie organisieren abendliche Feten im "Le cimetière-club".
Ziel des Wettbewerbs ist es Tags überall in der französischen Hauptstadt anzubringen und diese ständig zu aktualisieren. Mit Verlinkungen auf ihr künstlerisches Schaffenswerk, wie Bilder, Grafiken, Musikstücken oder Videos, treten die Gangz in einen kreativen Wettstreit.
Wer mehr über dieses ausgefalle Thema, die Gangz, deren Geschichte und weitere Hintergründe über das Gang Tag Battle erfahren will, findet auf der französischsprachigen Webseite weitere Informationen.
Da ich mir vorstellen kann, dass bei dem ein oder anderen die letzte Französischlektion schon geraume Zeit her ist, habe ich Euch hier auch mal einen Link in englischer Sprache angefügt.
Ein Video dazu findet Ihr in unserer Videothek.
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alautenschlager
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20:41
Labels: Datamatrix, News, Projekte/Anwendungen, Public-Tagging
Dienstag, 16. Oktober 2007
QR-Code auf dem Titel der Zeitschrift Spex
In der Spex, einem Magazin für Popkultur, ist auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe ein großer QR-Code abgedruckt. Mit der Überschrift: "Was sagt uns dieser Code?" wird ein Artikel über den neusten Trend der 2D-Codes eröffnet.
Der Artikel enthält unter anderem aktuelle Themen der Popkultur, wie QR Codes im neue Pet Shop Boys Video (Artikel, Video), sowie allgemeine Informationen über das Scannen von 2D-Codes.
Besonders interessant fand ich die folgende Grafik. Unter der Überschrift des Artikels ist ein kleiner QR-Code zu sehen. An diesen Anblick könnte ich mich sehr schnell in allen Zeitungen gewöhnen.
Quelle: Spex.de
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mHegen
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09:17
Labels: Commercial-Tagging, Presse, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Donnerstag, 11. Oktober 2007
QR-Code in Frankfurt
Gerade war ich in Frankfurt unterwegs und folgendes habe ich gefunden. Einen QR-Code im Schaufenster eines Shops für Kunst und Möbel:
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Andy
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16:14
Labels: Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Arts, QR-Code
Mittwoch, 10. Oktober 2007
QR-Code goes Culture
Nach den Pet Shop Boys lassen sich nun auch weniger populäre Künstler von der neuen Technologie inspirieren. Auch in kleinerem Rahmen und in Nischen der Szene greift man mittlerweile zu 2-D Barcodes!
Die beiden Software-Künstler Po-Chi Huang und Wen-Chen Wu stellen auf der ersten taiwanischen Software-Art-Ausstellung LED gefertigte QR Codes aus. Unter dem Motto „Das Unheimliche der Einfachheit sowie Komplexität“ standen die Werke im National Taiwan Museum of fine Arts zur Schau.
Sie bedienten sich zur Erstellung der Codes jedoch nicht des Tagnition-Generators, sondern eines Programms namens Design By Numbers (DBN). Es handelt sich um eine Software, welche einen eingetippten Programmiertext grafisch abbildet. Mit diesen Mitteln gelang es den Künstlern einen QR Code zu erstellen.
Über den Content wissen wir nur dies: Das Werk ist rated R klassifiziert. Das heißt: mit einer Altersbeschränkung bis zum 18. Lebensjahr.
Sonntag, 7. Oktober 2007
"The Times": jetzt mit QR-Codes!
"The Times" hat die Zeichen der Zeit erkannt und verlinkt jetzt ihr Printmedien mit aktuellen News aus dem Internet durch Mobile-Tagging. Hier der "Times-Code".
"Today the Sunday Times and The Times launch a test version of TimesCode. TimesCode is a new and exciting way of receiving information on your cellphone. Just snap the TimesCode on the left with your camera phone and we’ll take you to a whole new world of information that’s available 24 hours a day."
Quelle: http://www.thetimes.co.za/PrintEdition/Article.aspx?id=581016
Doug Mattheus, Marketing-Director des mobilen Vermarkters, zeigt sich begeistert: "We are extremely pleased to be part of this new technology, facilitating a convergence and cross-over of different advertising mediums, via the cellular phone".
Den Startschuss zur Kooperation macht eine Kampagne zur Verbreitung der Reader. Nashua Mobile verlost Moto Z8 Phones an die ersten Glücklichen, welche die publizierten Codes taggen. Hierzu fordert man zunächst durch eine SMS den Download der Readersoftware direkt aufs Handy.
The Times testet den Einsatz dieser Technologie zunächst in Südafrika. Damit sind sie Vorreiter für den Einsatz in den englischsprachigen Printmedien. Ein euopäisches Beispiel für Mobile-Tagging in den Printmedien ist das Magazin anthrazit. Unseren Blog-Eintrag findet ihr hier.
Euer Blogger-Team von Tagnition hat sich bereits intensiv mit dem Potenzial von Mobile-Tagging in den Medien auseinandergesetzt. Die entsprechende Publikation findet ihr hier.
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Andy
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um
14:22
Labels: Commercial-Tagging, News, Presse, Projekte/Anwendungen, QR-Code







