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Donnerstag, 31. Januar 2008

Stylefaktor QR-Code

Nach Will.I.Am von den Balck Eyed Peas ist nun auch das Berliner Modelabel Penkov auf den Stylefaktor Barcode gekommen. Wie der weltbekannte Rapper und Designer hat nun auch Bernadett Penkov ihre Mode mit der virtuellen Welt verknüpft. Hierzu arbeitet sie mit der Unternehmensgruppe Pixelpark zusammen.

Durch das Taggen der beigefügten Codes erhält man weiterführende Infos zu den einzelnen Teilen, zur Kollektion sowie "Videos, Fotos und Angaben zu Stoffen und Größen", heißt es in einer Pressemitteilung von Pixelpark. Der praktische Nutzen ist jedoch nicht das einzige was Penkov an der Kooperation reizte.

"Bei der Zusammenarbeit mit Pixelpark kam es uns nicht nur auf den Zusatznutzen für Interessenten an, die sofort alle nötigen Informationen erhalten und auch mit nach Hause nehmen können“, erläutert Bernadett Penkov. „Die Barcodes passen auch besonders gut zur lässigen und zeitgemäßen Eleganz meiner neuen Kollektion.“


Quelle: http://www.pixelpark.com/de

Mittwoch, 30. Januar 2008

QR Cake

Einfache Schokoglasur? Langweilig

Kerzen? Irgendwie einfallslos

Warum also nicht einen QR-Code auf den Kuchen malen?

Das dachte sich wohl auch diese Frau, als sie sich für die aufwendige Kuchenglasur entschied.



Ob der 2D-Code auslesbar ist, weiss ich leider nicht, aber die Idee find ich super. Am besten noch auf eine Online Geburtstagskarte oder ein selbst aufgenommenes Happy-Birthday-Ständchen verlinken und fertig ist die Geburtstagsüberraschung.

Jeder der sich mit den Codes auskennt wird den Aufwand zu schätzen wissen.

Quelle: blog.craftzine

QR-Codes in the wild

Ich bin heute über eine interessante Flickr Gruppe mit dem Namen QR-Codes in the wild gestolpert. Wie der Name schon erahnen lässt, werden in der Gruppe alle möglichen Bilder von QR-Codes gesammelt.



Es lohnt sich mal vorbeizuschauen.

Freitag, 25. Januar 2008

Zusatzinformationen via QR-Codes

Nicht nur in Deutschland herrscht eine angeregte Diskussion über mehr Transparenz im Lebensmittelhandel. Auch in Taiwan will man mehr über die Herkunft eines Produkts wissen. Bei Jump Mobile hab ich ein Plakat gefunden, das zeigt wie diese Informationlücke geschlossen werden könnte.
Meist ist auf Verpackungen zu wenig Platz um mehr als die essentiellen Informationen, wie Haltbarkeit, Hersteller etc., abzubilden. Ein QR-Code stellt hier eine medienkonvergente Lösung dar, um schnell und bequem Informationen, z.B. über den Herkunftsort, mit dem Handy abzurufen.





Sonntag, 20. Januar 2008

Mobile Tagging goes Wikipedia II- Auf Englisch!


Nachdem wir bereits letztes Jahr den ersten Wikipedia-Artikel "Mobile-Tagging" in deutscher Sprache verfasst haben, gibt es seit heute auch eine englische Fassung.
Zwar exisitiert im englischsprachigen Raum bei Wikipedia schon einen Artikel über "Object Hyperlinking", allerdings nimmt Mobile Tagging dort eine Nebenrolle ein und erfährt mit unserer Version eine umfassende Ergänzung. Sie orientiert sich inhaltlich sehr an der bisherigen deutschen Fassung.
Zudem haben wir die statischen Inhalte unseres Blogs ebenfalls in Englische übersetzt, damit sich Besucher über das Thema Mobile Tagging einen Überblick verschaffen können, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind.

Freitag, 18. Januar 2008

Staatstheater Darmstadt die Zweite

Bühne auf für den QR-Code! Das Staatstheater in Darmstadt scheint Gefallen gefunden zu haben an der Verwendung von physischen Hyperlinks. Wir hatten schon einmal darüber berichtet wie Plakate mit kurzen preview Videos aus der Vostellung verlinkt werden. Neben den Videos gibt es noch einige mp3, wie z.B. "Sein oder nicht sein", die man direkt und kostenlos als Kingelton auf sein Handy ziehen kann.



Das Staatstheater zeigt damit, wie man QR-Codes interaktiv und effektiv einsetzten kann. Weiter so!

via Kaywa

Über QR-Codes, Dating und T-Shirts

Die 3G Dating Agency aus England versucht mittels QR-Codes ihre Mitgliederzahlen zu steigern. So ist mit den Codes eine mobile Anmeldung im Portal möglich. Außerdem bietet das Datingportal um Aufmerksamkeit zu erhöhen T-Shirts mit verschlüsselten Sprüchen an.






Ob die Dating-Agency die Codes auch noch für sinnvollere Dinge verwenden wird als lustige Sprüche ist noch nicht zu erkennen.

via Kaywa

Mittwoch, 16. Januar 2008

Preisvergleich via Barcode



Ich bin heute auf einen Beitrag aus den U.S.A gestoßen. Ein Anbieter namens Barcle bietet einen Service an, bei dem, mittels des Scannen des Strichcodes auf Produkten, Preise verglichen werden können. Barcle bietet hierfür eine Software für das Handy an, mit der es möglich ist, UPC-Codes (das amerikanische Pendant zur EAN) auszulesen und über das mobile Internet einen Preisvergleich durchzuführen. Dieses Service fällt unter den Bereich Located Based Services, da nicht nur der günstige Anbieter, sondern auch dessen nahegelegenster Standort angezeigt.
Wir haben bereits über ein ähnliches Projekt aus dem asiatischen Raum berichtet. Dabei ging es allerdings primär über das Finden von Büchern.

Positive Resonanz auf Pilotprojekte der Tageszeitungen


Heike hat heute auf ihren Blog Stimmen über den Erfolg der beiden Tageszeitungen "The Sun" und "Welt kompakt" eingefangen. Über beide Projekte haben wir ja bereits berichtet.
Laut den Angaben der jeweiligen Verantwortlichen ist man mit der Resonanz der Kunden soweit zufrieden.
So haben sich ca. 11.000 Leser der Sun den i-Nigma Reader heruntergeladen. Bei der "Welt kompakt" liegt die Zahl der Downloads in "einem hohen dreistelligen Bereich". Gemessen an den Auflagenzahlen liegt der Anteil der interessierten Leser zwar unter der 1%-Marke, allerdings gestalten sich Pilotprojekte im Mobile-Tagging-Bereich auf Grund der nicht vorinstallierten Reader und dem geringen Bekanntheitsgrad der Technologie auch nicht einfach. Wir sind gespannt darauf, wie sich das Angebot der Zeitungen in Bezug auf Mobile Tagging weiter entwickeln wird.

Neuer proprietärer Code: ZapLinks

ZapLinks ist Anbieter eines neuen proprietären Codes. Von der Struktur und dem Aufbau her ist er dem Shotcode sehr ähnlich. Jedoch gibt es bei ZapLinks wesentliche Unterschiede zum klassischen Mobile Tagging mit 2-D-Barcodes. Zu einem wird hier Farbe als dritte Dimension verwendet, um die Speicherkapazität zu erhöhen (ähnlich den 3D-Codes). Zum andern wird keine spezielle Readersoftware für das Handy benötigt, es reicht lediglich die Kamera des Mobiltelefons.







So funktionerts:



Erst nach Empfang der SMS ist ein Zugang zur Webseite möglich. Das etwas umständliche Verfahren erinnert an MYTAGO .
Eigentlich soll Mobile Tagging das langwierige und fehlerlastige Eintippen von URLs durch einfaches Scannen von Codes erleichtern. Hier muss man jedoch eine relativ teure MMS an eine Mailadresse schicken. Zudem kann es vorkommen, dass das Foto vom ZapLink nicht in der entsprechender Qualität fotografiert wurde, um den Link zu decodiern. Das reduziert den Spaßfaktor und den haptischen Aspekt beim Taggen.

Ob eine Readersoftware entwickelt werden soll, steht noch aus. Wir werden euch natürlich darüber informieren!

Sonntag, 13. Januar 2008

Grafittis 3.0 mit QR-Codes











Wir haben bereits über ein französisches Mobile-Tagging-Projekt aus dem Bereich Kunst berichtet.
Nun ist es auch an der Zeit für ein Projekt aus deutschen Landen.
Das Projekt nennt sich The Voice of the Streets. Dabei können sich Graffiti-Künstler auf der Seite registrieren und erhalten ihren persönlichen QR-Code. Dieser wiederum wird neben den Zeichungen des Künstlers angebracht. Taggt ein interessierter Bewunderer diesen Code mit seinem Handy, kann er über einen internetgestützten Voice-Mail-Service die eigenen Kommentare des Künstlers oder das Feedback anderer Leute anhören und selbst Kommentare hinterlassen. Zudem kann per Google-Maps die Postition des Graffittis bestimmt werden.

Quelle: thevoiceofthestreet.com

Donnerstag, 3. Januar 2008

Ein Schritt in Richtung Standard

"Mobile Codes Consortium (MC2) initiative leads to GSM Association (GSMA) and Open Mobile Alliance (OMA) activities to accelerate mass mobile marketing using 2D Barcodes", heißt es in einer Pressemitteilung von MC2 vom 17.12.07.

Die namhaften Vertreter der MC2 (u.a. Deutsche Telekom und Nokia) schließen sich nun mit der weltweiten Vereinigung von über 620 Mobilfunkanbietern GSMA sowie der OMA in ihren Bemühungen zusammen einen Standard-Code zu definieren.

Derzeitige ist noch eine große Menge an Codes und Readern auf dem Markt vertreten sind. Das macht es den Firmen schwer sich für den "richtigen" zu entscheiden. Beziehungesweise gibt es noch keinen "richtigen", da der User noch leicht verwirrt oder enttäuscht wird. Beispielsweise laufen die derzeit wohl interessantesten Projekte in Deutschland mit unterschiedlichen Codes und Readern. Bspw. kann der BeeTagg-Reader (Kampgne Neu.de) keinen QR-Code auf der "Welt-Kompakt" entschlüssen. Umgekehrt kann der von "Welt Kompakt" empfohlene Kaywa-Reader den BeeTagg nicht entschlüsseln. Stelle man sich nur vor, nicht jedes Mobiletelefon könnte mit dem andern telefonieren. Die Vorstellung ist albern, die kommerzielle Nutzung schwierig. Daher soll ein Standard helfen.

Bisher ist noch kein Ergebnis bekannt. Es deutet jedoch so einiges auf den QR-Code als Spitzenkandidaten hin. Nicht nur die besagte "Welt Kompakt" entschied sich für diesen Code, auch der Google Barcode-Reader ZXing liest den QR-Code sowie der vorinstellierte Reader auf den ausgewählten Endgeräten der Nokia N-Serie.

Man darf gespannt auf das Ergebnis sein. Vor allem jedoch ist die Frage, wann es zu einer Entscheidung kommt. Denn über den Ehrgeiz von MC2 einen Standard für Europa und Amerika zu definieren, durften wir bereits Anfang Juni vergangenen Jahres berichten. Nun wird jedoch eine weltweite Lösung in Betracht gezogen. Ein Grund mehr auf den QR-Code zu schielen. Denn man darf sagen, dass in Japan - einem Top-Vertreter im mobilen Bereich - der QR-Code absolut dominiert.

Pimp Your Mobile!

Kleiner, schärfer, besser: Diese Asiaten! Unseren Tests zu Folge kann man hierzulande davon ausgehen, tags von 2 cm² decodieren zu können(2 Megapixel-Kamera). Damit gibt man sich in Japan nicht zufrieden. Hier haben wir nicht nur fortgeschrittenere Endgeräte, auch ältere Modelle sollen ab sofort in dieser Hinsicht gepimpt werden. Und zwar mit aufsetzbarer Linse (siehe Bild). Für
1000 Japanische Yen (7,19 Euro) können sich Freunde des komfortablen Taggens und der kleinen Codes eine solche bestellen (siehe Shop). Das erleichtert das Warten auf den Autofokus. Hier eine Demo mit X02HT and QuickMark.
Qulle: jumpmobile.blogspot.com/