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Donnerstag, 28. Februar 2008

QR-Codes, was sonst?

In Japan klingeln die Handys anders. So ist das eben. Bessere Modelle, günstigere Tarife, weniger Platz in der U-Bahn um die große Zeitung zu lesen. Die logischen Konsequenzen: Das Mobile ist das zentrale Medium. Hier eine Zeitschrift, die fast nur aus Codes zum Taggen besteht.


http://www.kilian-nakamura.com/blog-english/index.php/tada-gets-qr-code-only-print-magazine/


Von kurzen Texten umschmückt zeigt uns das Paper "was es umsonst gibt" - so meine Übersetzungen der Übersetzung des Zeitschriftentitels "Tada gets". Downloads von Musik, Bildern, Videostreams, Endgegnern, Klingeltönen und was da eben noch so geht. Hierzu werden ausschließlich QR-Codes verwendet.

Das Ganze funktioniert natürlich vor allem, da die Datenflatrates günstig sind. An diesem Punkt müssen wir einfach sagen, dass es von Vodafone eine Datenflat mit einem Testangebot von 5 Euro und anschließend ab 8 Euro im Monat gibt. Das haben wir bei Markus von Emwee gefunden. Das heißt: Wenn es wirklich an den Tarifen hängt, ist auch hierzulande absolute Besserung in Sicht!

Quelle: http://www.kilian-nakamura.com


Mittwoch, 27. Februar 2008

Presseoffensive setzt sich fort

Langsam aber sicher sind sich alle einig: Mobile-Tagging kommt! Gerade der öffentliche Diskurs scheint sich in der Pflicht zu sehen und geht somit weiterhin in die Offensive. Und das obwohl man sich der bestehenden Probleme bewusst ist. Hier finden wir einen Beitrag in der Pressebox:

“Mobile Tagging setzt sich immer mehr durch”, heißt es bereits in der Headline. Dieser Trend verzeichne sich “trotz fehlender Standards für Codes und Lesegeräte”. Es stehe fest: “Das sogenannte Mobile-Tagging mit 2D-Barcodes (kommt) auch in Deutschland immer mehr zum Einsatz”.



So liest man es auch im IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 3/08. Chefredakteur Jürgen Seeger mahnt jedoch: "Um den 2D-Barcodes zum vielerorts prognostizierten Durchbruch zu verhelfen, sind noch einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen". Dieser Fingerzeig geht in Richtung Optimierung der Reader in Funktionsweise, Erkennungsgenauigkeit und Performance, der Einigung im Markt auf einen Code-Standard und der Vorinstallation von Barcode-Readern auf mobilen Endgeräten.


Quelle: http://www.heise.de/ix/inhalt.shtml

Vor allem in den letzten beiden Punkten, die eng verbunden scheinen, sehen auch wir das Hauptproblem. Die großen Vereinigungen der Mobilfunker hatten bereits im Sommer den Willen zum Standard bekundet. Leider sitzen wir immernoch auf der Lauer, versprechen allerdings den Korken knallen zu lassen, wenn wir euch endlich über eine Einigung informieren dürfen.

via: http://www.pressebox.de

Tagging-Merchandise: Und jetzt Vollgas!

Der Geschäftsinn ist geweckt! Bei GET WICKD findet ihr einen weiteren Anbieter von Mobile-Tagging-Shirts. Diesmal ein Anbieter aus den Niederlanden. Hier kosten die Unikate 30 Euro und mehr (vgl. Facebook).



Warum allerdings der etwas unbekanntere Shotcode statt dem QR-Code als Link verwendet wird - bleibt uns ein Rätsel.


Quelle: http://www.getwickd.com/catalog/product_info.php?cPath=22&products_id=1

Auch wenn der Shotcode bei uns stylemäßig ganz vorne ist, handelt es sich um einen schlechten Kandidaten, wenn es um den Standard geht. Alleine schon weil er proprietär ist.
Ein nettes features bei GET WICKD ist die Erstellung eines Profils und einer eigenen Mobilen Website. Allerdings muß man sich vorher registrieren.

Noch mehr QR-Merchandise!

Facebook bleibt mit seiner Merchandise-Strategie nicht allein. Das Münchner Label Emma Cott bringt nun auch eine aktuelle Kollektion mit QR-Codes auf dem Shirt.

Quelle: http://emmacott.com/press/emmacott_press_01_72dpi.jpg

Man könnte das ganze “you are QR” lesen. Doch hinter dem Code verbirgt sich selbstverständlich eine Botschaft, die nur durch das abfotografieren entschlüsslt werden kann. Da das junge Label offensichtlich marketingmäßig auf Trapp ist, haben sie uns auch schon eines ihrer Shirts unaufgefordert zukommen lassen. Coole Sache. Damit konnten wir nun das Rätsel des Codes lösen und es sagt uns: "You are next" und ist auf der Hinterseite des Shirts angebracht. Passend getragen auf der Post, am Buffet oder wo es sonst noch Warteschlangen gibt, ist es ein echter Gag.

Der Launch der Kollektion fand am 23. Februar auf der internationalen TOCA ME design conference in der Münchner Reithalle statt.

Weitere Mode-Codes findet ihr: hier, hier und hier.

Via: http://mobile.moblog.ch/p705.html

Dienstag, 26. Februar 2008

Facebook mit QR-Code Applikation

Facebook erstellt ab sofort jedem willigen Netzwerkmitglied einen QR-Code, der auf sein Profil verlinkt. Gleichzeitig steigen die Zuckerbergs ins Merchandise ein. Im selben Atemzug verkaufen sie nämlich die Codes auf Shirts, Taschen und ähnlichem.



Für die Shirts habe ich Preise von 20 Dollar aufwärts gefunden, also 13 Euro. Damit ist Tagging im englischsprachigen so präsent wie man es sich nur vorstellen kann, denn mit über 60 Millionen Nutzern ist es das größte Netzwerk Weltweit. Ich schätze es geht doch schneller als man denkt mit der TAGinvasion:)



Quelle: http://www.facebook.com/apps/application.php?id=21352510322


Mobile-Tagging vs. Objekterkennung

Nach unserem beliebten Mobile-Tagging vs. Bluetooth folgt nun das zweite Duell. Ob sich Mobile-Tagging auch gegen Objekterkennung behaupten kann, soll hier geklärt werden.




In der linken Ecke der Herausforderer: Objekterkennung.


Objekterkennung, wie es in diesem Post behandelt wird, meint das Fotografieren eines Objektes oder Bildes mit einer Handykamera. In der Regel schickt man das Bild via MMS an eine Datenbank, wo es mit anderen Objekten abgeglichen wird. Bei gefundener Passung des Objekts ist die Antwort ein Weblink den man z.B. via SMS erhält1.

Und in der rechten Ecke der Titelverteidiger: Mobile-Tagging.

Auf in den Ring!

Runde 1: Initiative beim Kunden

Wie beim Mobile-Tagging liegt auch Objekterkennung stets in der Hand des Kunden. Er bestimmt, welche Inhalte er abrufen will.



Runde 2: Resonanz

Bisweilen ist Objekterkennung nicht so populär wie Mobile-Tagging. Projekte, wie z.B. die Welt Kompakt mit QR-Codes, haben bereits große Aufmerksamkeit erregt. Objekterkennung, wie es z.B. Kooaba betreibt, ist noch relativ unbekannt. Ein Fernsehinterview auf Konsumtv konnte jedoch , zumindest in der Schweiz, den Bekanntheitsgrad der Technologie erhöhen.



Runde 3: Kosten Unternehmen

Ein QR-Code ist schnell und kostengünstig erstellt. Auch für die private Nutzung gibt es Code -Generatoren und für Unternehmen ist die Erstellung ebenfalls nur ein minimaler Kostenfaktor. Objekterkennung arbeitet mit relativ aufwendigen Algorithmen, da das Objekt im Vorfeld erst "mathematisch beschrieben werden" muss, bevor man es in eine Datenbank implementiert. Ob eine Erstellung für den privaten Endkunden in Aussicht ist, wird sich noch zeigen.



Runde 4: Kosten Kunde

Da mobiles Internet für den Nutzer ohne Flatrate immer noch relativ teuer ist, entfallen für die Nutzung von Online-Diensten Kosten an. Bei Mobile-Tagging ist der Weblink der Schlüssel zum Internet; das alleinige Taggen der Codes ist kostenlos. Erst wenn eine Verbindung ins Internet besteht, sind Gebühren zu entrichten. Bei der Objekterkennung muss im Vorfeld erst das Bild via MMS (Durchschnittlich 0,39 € pro MMS) oder Wap Upload an einen Server geschickt werden. Nach erfolgreichem Abgleich erhält man einen Weblink zurück. Aufgrund der höheren Kosten für die MMS, liegt Mobile-Tagging ein Stück weiter vorne.



Runde 5: Design

Bei der Objekterkennung ist es möglich Bilder, wie z.B. Kinoplakate(wie oben gezeigt), als Weblink zu verwenden. Hier stellt sich dann nur die Frage, welche Bilder einen Weblink darstellen. Eine Kennzeichung würde hier Abhilfe schaffen. Auch ist es möglich nicht nur Bilder via Objekterkennung zu lesen, sondern z.B. auch 3D-Objekte oder Gesichter, wie es Mobile Visions anbietet. Bei Mobile-Tagging ist die Kennzeichung ersichtlicher. Ein QR-Code hat einen hohen Wiedererkennungswert. Und die Codes sind keineswegs unattraktiv- im Gegenteil! Der Chef-Redakteur von Welt-Kompakt bezeichnet sie sogar als "sexy". Darüber hinaus ist es möglich ein Logo in den QR-Code zu integrieren.



Runde 6: Dynamik

Sowohl Mobile-Tagging als auch Objekterkennung sind haptische Vorgänge. Die Rückmeldung erfolgt unmittelbar nach dem Scan. Bei der Objekterkennung ist allerdings erst ein Upload des Bildes nötig, um den Weblink zu erhalten. Bis man die Antwort erhält, dauert es allerdings ein wenig länger als mit 2D-Codes. Mit Mobile-Tagging sind die URLs in "Realtime" zur Verfügung.



Runde 7: Technische Voraussetzungen

Für Objekterkennung ist keine installierte Software auf dem Handy nötig. Es reicht eine Fotografie von dem gewünschten Bild und man erhält den Weblink auf das Handy. Hingegen muss für Mobile-Tagging ein Reader installiert sein, allerdings steht die nötige Software über den Handybrowser kostenlos zum Download bereit. In absehbarer Zeit ist es auch denkbar, dass, nach einer Standardisierung für den 2D-Code, die Readersoftware auf den Handys vorinstalliert sein wird.
Kooaba bietet für den einfacherern Zugang einen Client für Objekterkennung an, der allerdings auch erst auf dem Handy installiert werden muss.



Runde 8: Auslesbarkeit

Sowohl Mobile-Tagging als auch Objekterkennung weisen eine sehr gute Auslesbarkeit auf. Die Erkennungsrate liegt mit Objekterkennung bei über 95%. Bilder mit Objekterkennung sind auch dann noch zu scannen, wenn Teile des Bildes verdeckt sind. Beide Technologien sind auch noch lesbar, wenn z.B. aus dem Winkel fotografiert wird. QR-Codes können in der Mitte bis zu einem Winkel von 30 Grad geknickt sein; eine schlechtere Auslesbarkeit ergibt sich dadurch nicht.



Runde 9: Formate

2-D Codes stellen nicht nur Hyperlinks in der realen Welt dar, sondern unterstützen auch andere Formate. So können Inhalte wie SMS, Anruf, Text oder eine V-Card in einem Code verschlüsselt werden. Eine Internetverbindung ist zum Abrufen nicht nötig. Objekterkennung erfordert immer eine Anfrage und Abgleich an eine Datenbank, was wiederum eine MMS oder ein Upload voraussetzt.


Ergebnis:













Zwar konnte Mobile-Tagging kein K.O. gegen Objekterkennung erzielen, aber für einen Sieg nach Punkten hat es gereicht.


1Hier noch ein paar technische Details über Objekterkennung:
Es gibt etliche Methoden Objekte optisch zu erkennen. Der Aufbau von Objekterkennungssystemen erfolgt meist über den Aufbau von Informationsebenen. Hier wird das Bild in verschiedene Komplexitätsebenen unterteilt, wobei z.B. die erste Ebene Kanten und die zweite Ellipsen darstellt:


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Objekterkennung

Aus allen Ebenen können dann genügend Informationen gefiltert werden, um das entsprechende Objekt zu erkennen. Um eine potente Objekterkennung zu konstruieren sind unterschiedliche Methoden von Vorteil. Denn z.B. eine Kantendedektion(wie oben rechts im Bild) ist für manche Objekte nicht ausreichend. Hier gibt es noch andere Wege zur Objektidentifizierung. Auch können Objekte anhand von Pixeln und Farbe erkannt werden.
Als Basis von Objekterkennungsystemen dient immer eine Datenbank zum Abgleich der Informationen.
Die bekanntesten Anbieter für Objekterkennung sind: Kooaba, Nokia Point&Find und Mobile Vision Technologies.


Montag, 25. Februar 2008

Premiere: Umfrage zum Thema Mobile-Tagging




Es ist so weit! Nach gut einem Jahr Research, Recherche und Philosophieren möchten die Experten einen Ratgeber an die Hand geben. Hierzu haben sich Marvin Hegen (Tagnition) und Heike Scholz (Mobile Zeitgeit) zusammen getan. Die beiden Experten arbeiten derzeit an einem White Paper zum Thema Mobile-Tagging und wir möchten an dieser Stelle mit Nachdruck auf den entsprechenden Blog verweisen.

Eine Zutat des Tagging-Mixes markiert eine User-Umfrage. Diese betrifft alle, die schon einmal von Mobile-Tagging gehört haben, also keine Scheu! Auch wir laden alle Besucher ein, an der Umfrage teilzunehmen. Je mehr desto besser! Selbstverständlich werden die Ergbnisse und Interpretationen auf dem Blog wieder zu finden sein.

Wir wünschen Euch viel Spass beim Blog-Entdecken.

Montag, 18. Februar 2008

QR-Codes auf der Überholspur II

Die neue Mini Kampagne "Der trinkt nichts, der muss noch fahren" ist seit einigen Tagen in der TV Spielfilm, Stern, Neon oder im Wirtschaftsmagazin Brand eins zu sehen.



Quelle: http://mobile.kaywa.com/p906.html

Der QR-Code verlinkt auf die mobile Mini-Seite. Neben Downloads für Wallpaper und Kingeltönen finden sich auch ein paar gut illustrative Videos zu den neusten technischen Entwicklungen für den kleinen Flitzer.


Quelle: http://d.kaywa.com/1100150003

Für den Print sind QR-Codes der einfachste Weg ins mobiles Internet. Neben Kampagnen in Magazinen kann auch die Außenwerbung in ein neues interaktives Format gebracht werden. Eine Reihe "Wie das mobile Internet die Außenwerbung verändern wird" gibt es bei Heike zu lesen.


QR-Codes auf der Überholspur I

Man kann sie sticken, backen, lasern, drucken, ätzen, stempeln, puzzeln oder auf das Auto kleben:





Quelle: http://flickr.com/photos/think_mobi/sets/72157594245777975/?page=2

Leider konnte ich bisweilen noch nicht rausfinden, wo der Semapedia QR-Code hin verlinkt.

Freitag, 15. Februar 2008

QR-Code Stickerei

Ja, man kann Sie auch sticken!

Zum Beispiel auf ein Kissen, wie es ein fleissiger flickr user vorgemacht hat:

Vorderseite:


Und die Rückseite:


Auf der Rückseite hat der user einen lustigen Kommentar hinterlassen:

If the front is digital, the back is definitely analog. :-)

Quelle: flickr

Donnerstag, 14. Februar 2008

QR-Code Video über Print Advertising

Mobile Tagging in Japan. Kleines Video über den Einsatz von QR-Codes im Print-Bereich.



Quelle: amplify

Alles Liebe zum Valentinstag

Mit der Valentins Schokolade vom japanischen Hersteller super-sweets kann man seinem Liebling zum Valentinstag eine liebe Nachricht und Schokolade gleichzeitg schenken.


Man kann von 100 verschiedenen Danksagungen wählen, die nach dem Scannen des Codes angezeigt werden.

Ein netter Einfall. Aber für umgerechnet 16,50 € doch sehr teuer.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Technik-Trends 2008: QR-Code

Chip-Online stellt die Technik-Trends 2008 vor. Unter etlichen "neuen" Applikationen für das Handy findet sich auch der QR-Code wieder.



Leider gibt ein nur ein paar Basic-Informationen über den schnellen Weblink Zugang. Wem die Informationen auf Chip-Online nicht ausreichen, kann sich in unser Codes/Reader Sparte umschauen oder gleich den Handybrowser öffnen und den I-Nigma Reader downloaden unter:

http://reader.tagnition.de

Reader schon auf dem Handy?


Dienstag, 12. Februar 2008

Winzer setzen auf 2D-Barcode-Tracking und RFID

Das italienische Istituto Superiore Mario Boella hat ein Tracking-Verfahren entwickelt, bei dem mittels 2D-Barcodes oder RFID Informationen über Herkunft und Qualität von Weinen eingeholt werden können. Dies soll einerseits die Transparenz für den Käufer erhöhen, gerade angesichts der teilweise noch sehr unterschiedlichen Qualitätsstandards innerhalb der EU und der immensen Zahlen an Winzern und Abfüllern. Anderseits sollen dadurch neuen Möglichkeiten für das Marketing und die Selbstkontrolle eröffnet werden. Zum Beispiel kann durch die geografische Ermittlung der Absätze die Vertriebsstruktur verbessert werden.
Die Prozedur des Trackings ist für den Verbraucher allerdings eher umständlich und wenig innovativ.
Der Barcode wird abfotografiert und kann als MMS an eine Datenbank des Herstellers versandt werden. Dort erfolgt der Identifikationsprozess und die angeforderten Informationen sollen übermittelt werden. Wie wird nicht näher beschrieben. Ich schätze mal über SMS.
Stellt sich die Frage, ob eine Abwicklung dieses Prozesses über internetgestützes Mobile-Tagging nichts zukunftsorienierter und benutzerfreundlicher wäre, zumal ja ohnehin schon 2D-Barcodes verwendet werden. In Japan ist das bereits alltäglich. Hierfür ein Beispiel von vielen.
Unabhängig davon scheint die Idee auf positive Resonanz in der Wirtschaft zu stoßen. Eine Ausweitung auf andere landwirtschaftliche Produkte sei durchaus denkbar und geplant.

Quelle: derStandard.at

Lost in the Matrix?

Wohl kaum. Es müsste eher heißen: Lost in the QR-Code. Das nämlich ist der Code der auf den neuen Werbeanzeigen der Erfolgsserie "Lost" in England zu finden ist.



In England sind im Moment einige Projekte mit QR-Codes zu beobachten. Der Markt bewegt sich!

Quelle: http://2d-code.co.uk

Nachtrag Nationalelf mit OR-Codes

Wie bereits angekündigt jetzt die Bilder zu der bereits beschriebenen Kampagne der englischen Nationalelf mit Mobile Tagging:


Die Anzeige:



und die dazugehörende mobile Seite von umbro.com



Quelle: http://2d-code.co.uk/

Montag, 4. Februar 2008

QR-Codes an der Case Western Reserve University



Mit Beginn des Monats Februar werden QR-Codes (auch wenn es sich beim Artikelfoto um keinen QR-Code handelt) Einzug an der Case Westerm Reserve University in Cleveland, Ohio, halten.
Die Universität nimmt damit an einem, auf nationalen Ebene bisher einzigartigen, Programm mit 2D-Codes teil.
Die Codes sollen in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz kommen, wie beispielsweise auf Flyern oder in der Universitätszeitung. Es steht primär der Forschungsgedanke im Vordergrund, das heißt der Einsatz von Mobile-Tagging im Bereich des Social Networking und in anderen Bereichen des alltäglichen Lebens. Den Studenten wird bei diesem Projekt sehr viel Spielraum zur Eigeninitiative eingeräumt.
Dabei wird im amerikanischen Stile eng mit zahlreichen Unternehmen zusammengearbeitet, die in mobilen Technologien ihre Zukunft sehen.

Quelle: Case Western Reserve University

Sonntag, 3. Februar 2008

Nationalelf mit OR-Codes

Die englische Fußball-Nationalelf trumpft mit neuen Shirts auf. Bei diesen wurde im Inneren ein QR-Code angebracht, der - taggt man ihn - über eine "einzigartige Wap-Seite- einen exklusiven Inhalt" preisgibt. So der "Daily Mirror". Eine Abbildung können wir Euch leider noch nicht liefern, da die Shirts erst in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit präsentiert und im März erhältlich sein werden. Beim Spiel gegen die Schweiz am Mittwoch wird die Mannschaft die Shirts bereits tragen.

Vermarktet wird die Aktion als "weltweite Premiere". In einer Aktion des Blattes "Daily Mirror" und des Sportausrüsters "Umbro" werden ab sofort die Shirts an Leser verlost.

Quelle: http://www.mirror.co.uk/sport/football