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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Upcode ist Champion


Der European Regional Champions Award 2008 geht dieses Jahr an Upcode. Das Parliament Magazin wurde sich in Zusammenarbeit mit dem Technik-Hersteller Philips einig: Die Mobilisierung der Bus und Tramfahrpläne in Helsinki haben die Region voran gebracht.
Hierzu hat Upcode auf den Screens an Haltestellen Codes angebracht. Scant man sie, so kommt man stets zu den aktuellsten Fahrtauskünften und weiteren Services. Sehbehinderte können sich beispielsweise den Fahrplan vorlesen lassen.

Gratulation! an die Gewinner. Hier geht´s zum Offiziellen.

Kommentare:

Stan Wiechers hat gesagt…

Was ist denn deiner Meinung nach die Innovation die Upcode auszeichnet? Es benutzt einen offenen Standard fuer ein proprietaeres ID basiertes System um Geld zu verdienen. Warum nicht gleich URLs, die frei sind und auf allen Lesern nutzbar sind. Waere gut wenn du die Vorteile des System beschreiben koenntest.

ftropf hat gesagt…

Lieber Herr Wiechers,

es handelt sich hierbei um einen Award für die verdienstvolle Bereicherung der Region. Ich war zwar nicht teil der Jury, doch ich denke es ist klar, dass es sich um lebensweltliche Innovationen und nicht in erster Linie und technische handelt, wobei das für Code Reading mit Mobile im allgmeinen gilt– siehe Ursprung Logistik. Bei dem Ausgezeichneten handelt es sich um die Umsetzung einer guten und nützlichen Idee, die ich hierzulande oder in einer anderes Stadt noch nicht gesehen habe. Umgesetzt von Upcode. Ich bin mir daher nicht ganz sicher, ob die Vergabe in Frage steht.


Ein geschlossenes System hat den Vorteil der kleinen Codes, der hohen Sicherheit und zusätzlichen Features. Upcode bietet im übrgigen auch beides an: geschlossene und offene Systeme. Wir von Tagnition.de setzen allerdings auch auf offene Systeme, damit die Technik die höchste Reichweite hat.

Was Sie auch noch wissen sollten, ist, dass die Codes DM und QR schon
offen sind, aber beim Auslesen kommt es ja auf den Reader und dessen Programmierung an. Einen wirklichen Standard gibt es da in Sachen Syntax für die meisten Features (Bsp. SMS-Code) noch nicht. Daher sind die Fachleute gefragt, die am besten entsprechende Technik mitbringen, was schließliche die Notwendigkeit eines eigenen Systems bedingt. Also,denke ich, ist es durchaus berechtigt, für den Service Geld zu
verlangen. Sonst gäb es keine Reader, Syntaxen, Codes, Innovationen und schließlich Ideen wie die von Upcode.

Stan Wiechers hat gesagt…

Hallo

verstehe das codes die einen identifikator aus einem nummern namespace nehmen kleinere codes produzieren koennen als solche die volle URLS haben. das mag zwar als ein vorteil erscheinen ist es im dem fall aber nicht weil einige andere reader/firmen genau das gleiche verfolgen wie in flashcode frankreich zum beispiel. http://www.flashcode.fr/.

die barcodes sind dann nicht mehr eindeutig zuordenbar, wenn ich einen upcode mit dem fr. reader lese bekomme ich die falsche URL. mit dem reader auf dem n95 bekomme ich nur ne zahl mit der ich ueberhaupt nix anfangen kann.

URLs sind langlebig, d.h. http://www.blogger.com wird auch in jahren noch gehen, wobei das bei dem nummernspace nicht gegeben ist weil das routing ja zuerst ueber einen proprietaeren server laeuft.

innovation ist der schluessel. die wird nicht passieren mit proprietaeren codes. da wird man keine hacker sehen die sich eine interessante applikation ausdenken.

kurzum URLS und DNS sind gut genug, erlauben innovation und funktionieren universell, solange es keine offene globale ID registratur gibt macht das alles kein sinn, kurze URLs funktionieren ja auch ganz ausgezeichnet.

siehe auch hier: http://www.semapedia.org/wordpress/?p=167

klasse das ihr auf offene QR codes setzt!!

super blog btw;) how about an english version?

stan