Der Radiosender Indie 103.1 aus Los Angeles ist jetzt auch über das mobile Internet hörbar. Das ganze funktioniert über einen Stream der durch einen QR-Code geöffnet werden kann.
Die druckbare Radiofrequenz soll nicht nur auf Flyer, sondern auch z.B. auf Getränkebecher und der gleichen zum Einsatz kommen.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Radio hören mit QR-Codes und Indie 103.1
Montag, 16. Februar 2009
Plakate mit QR-Code: "es lohnt sich"
Schweiz. "Manchmal sind 0,89 € der Beginn von etwas ganz Großem". Manchmal ist es ein QR-Code.
Zur ersten Filialen-Eröffnung von Lidl in der Schweiz, Weinfelden, gibt die Discount-Kette ein Rätsel auf: Wann ist es denn soweit? Zur Bekanntgabe des Termins zählt der Billigversorger einen virtuellen Count Down im mobilen Web. Da man allerdings auf Außenwerbung setzt, heißt das Schlagwort: QR-Code. Ab heute finden wir die Webcodes auf Plaketen und wahrscheinlich auch in Zeitschriften. Denn in der Schweiz haben sich ja die Publizisten bereits ein wenig ins Zeug gelegt. Mit Cash und Anthrazit seien die beiden ersten schweizer Plattformen für Mobile Tagging im Printgeschäft genannt . Wir sind gespannt wie unsere Nachbarn das Thema in Europa weiter nach Vorne bringen!
Mittwoch, 11. Februar 2009
Galileo berichtet über QR-Code und Emma Cott
Gestern abend (10.02.2009) wurden auf Galileo einige mobile Applikationen getestet. Neben allerhand Skurilem, wurde auch Mobile Tagging in einer stark vereinfachten Form vorgestellt. Weitere Appilaktionen waren der XRay-Scanner, eine mobile Applikation, die dem Nutzer vorgaukelt sein Handy wäre ein Röntgengerät und ein ebenso unsinniges Programm zum Vorhersagen der Zukunft durch Handlesen des Nutzers. Aber auch sinnvolle Programme wie cellity und foxytag wurden neben Mobile Tagging getestet. Cellity ermöglicht das Senden und Empfangen von SMS über das mobile Internet und wirbt mit einer, bei passendem Vertrag, deutlichen Kostensenkung. Foxytag ist ebenso hilfreich, aber dafür nicht ganz legal. Durch GPS-Übermittlung ermöglicht es in einer Art Community alle Blitzer deutscher Straßen zusammenzutragen. Auch ein Frühwarnsystem beinhaltet das Programm.
Leider wurde bei dem Mobile Tagging Beitrag der Kerngedanke der Technologie, nämlich die Überwindung des Medienbruchs zwischen Offline-Objekten und Internet, nicht erklärt. Stattdessen wurde ein Offline-Code, mit statischem Text auf einem T-Shirt beschrieben. Durchaus eine interessante Anwendung von Emma Cott, über die wir bereits im März berichtet haben, aber sicherlich eher eine Spielerei und nicht das Haupteinsatzszenario.
Hier findet Ihr das komplette Video von Galileo.





