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Montag, 26. November 2007

Schweizer Post und Mobile-Tagging- Eine Liaison mit Zukunft

Quelle: NZZ

Wie wir bereits mehrfach berichteten finden die Schweizer Post und ihre Kunden scheinbar sehr Gefallen am "Taggen".
Nach der "Tag-Briefmarke", der "Tag-Online-Bewerbung" und dem Pilotprojekt mit PostAuto, bei dem in der Region Heiden gut 1000mal getagged wurde, will das Unternehmen sein Engagment 2008 weiter ausbauen.

Für das "mobile Jahr" wurden bereits neue, weitere Anwendungen angekündigt. Zudem wird die Handyabfrage in Echtzeit auf einigen anderen Strecken möglich sein.
Auf diesem Gebiet sind die Post und die SBB Vorreiter in der Schweiz.

Quelle: lifepr

Dienstag, 23. Oktober 2007

Tagging-Test: positiv

Der Einsatz von Mobile-Tagging im Peronenverkehr bewehrt sich. 1000 Klicks - noch vor Ablauf der Probezeit - stimmen das schweizerische Unternehmen Postauto "zuversichtlich", erklärt Pressesprecher Oliver Flüeler der Netzwoche.

Wie wir bereits berichteten startete Postauto im Juli, zu Beginn der Wandersaison, damit, an 110 Wegweisern und Haltestellen BeeTaggs zu publizieren. Diese geben Aufschluss über die nächsten Nahverkehrs-Reisemöglichkeiten durch das Unternehmens. Die Testzeit wurde in der Region Heiden nun sogar auf die gesamte Wandersaison ausgeweitet und somit um einen Monat verlängert.

Diese Aktion organisieren die Post-Tochter Yellowworld und das Schweizer Unternehmen Connvision mit Tochter BeeTagg. Sie ist dem Anwendungsbereich Public-Tagging zu zuordnen.


Mittwoch, 15. August 2007

Tagpreneure (3) - yellowworld AG

Heute stellen wir euch im Rahmen unserer Tagpreneure Reihe das Schweizer Unternehmen yelloworld AG vor, die mit Hilfe von Beetaggs für die Schweizer Post einige Projekte durchführen. Wir haben früher bereits darüber berichtet (Artikel 1 und Artikel 2).




Wer sind Sie? (Kurze Vorstellung Ihres Unternehmens)
yellowworld AG, 100%-ige Tochter der Schweizerischen Post, mit Sitz in Bern/Schwei ist spezialisiert auf innovative Prozesse und sicheres Datenmanagement in weit verbreiteten und engmaschigen Beziehungsnetzwerken. Im Sinne eines eines Kompetenzcenters Mobile Tagging koordiniert yellowworld die postinternen Projekte sowie Projekte mit Drittkunden. (Siehe auch www.yellowworld.ch)


In welchem Umfeld nutzen Sie Mobile-Tagging? (Beschreibung Ihrer Aktion)
Die Schweizerische Post nutzt Mobile Tagging zu eigenen Zwecken. Das Pilotprojekt von PostAuto AG betrifft ein Thema, welches sich besonders gut für den Einsatz von Mobile Tagging eignet: Die orstabhängige Informationsvermittlung. Die Post plant in den nächsten Wochen und Monaten weitere Projekte, welche Mobile Tagging nutzen.


Warum haben Sie 2D-Codes anderen Technologien, wie SMS-Service, Bluetooth oder RFID, vorgezogen?
SMS ermöglicht keine direkte Online Kommunikation mit dem Kunden. Bluetooth oder RFID wiederum setzen eine spezielle Infrastruktur voraus, welche entsprechend hohe Investitionen verursacht. Die Nutzung eines 2D-Codes ist im Vergleich eine einfache und kostengünstige Variante zur Initiierung eines Kundendialoges.


Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Einsatz von Mobile-Tagging?
Die Schweizerische Post sieht im Mobile Tagging ein Mittel, um Geschäftskunden ihre Kernleistungen anbzubieten. Als Zugangskanal erlaubt Mobile Tagging nämlich die Initiierung von Prozessen, welche zum Beispiel in die Bezahlung einer Leistung, die Lieferung eines Produktes oder die Adressverwaltung münden können. Gleichzeitig kann die Schweizerische Post Privatkunden mittels Mobile Tagging ihre eigenen Services einfacher zugänglich machen.


Warum haben Sie sich für den Einsatz dieses speziellen Codes entschieden? (QR-Code, Datamatrix, Beetagg, Shotcode, usw.)
Der BeeTagg der Schweizer Firma connvision ist eine speziell für die Initiierung einer "human interaction" entwickelte Technologie . Der Code kennzeichnet sich unter anderem durch seinen Symbolcharakter, welcher die Aufmerksamkeit des Nutzers erzeugt sowie durch seine sehr gute Lesbarkeit in jeder Lage. Der BeeTagg Code lässt sich zudem "verschlüsseln" und ermöglicht daduch die sichere Ermittlung des Erzeugers des Codes, was Pishing vorbeugt. Somit ist der Code sowohl hinsichtlich Nutzerakzeptanz als auch als Zugangskanal zu geschäftskritischen Anwendungen geeignet.


Wie war die Resonanz auf Ihr Projekt? (optional)
Das Pilotporjekt PostAuto AG ist erst vor kurzem angelaufen. Die Resonanz im Vorfeld war durchwegs gut, Auswertungen zur Nutzung liegen in ca. 2 Monaten vor.


Wie schätzen Sie die Zukunft des Mobile-Tagging ein? (Prognostizierte Entwicklung und Wünsche)
Wir sind überzeugt, dass sich Mobile Tagging als einfacher Zugangskanal zu mobilen Anwendungen im Markt etablieren wird.


Was möchten Sie noch sagen?
Mehr Informationen zum Thema Mobile Tagging und den Leistungen der Post findet man unter http://www.yellowworld.ch/Loesungen/eCommerce/mobile.aspx

Sonntag, 12. August 2007

Schweizer Post die Zweite

Quelle: Schweizer Post

Wie in unserem letzten Artikel über ein Public-Tagging-Projekt der Schweizer Post bereits angedeutet, wirbt das Unternehmen neuerdings mit 2D-Barcodes auf Plakaten um neues Personal.
So können sich die Interessenten mittels der weiterführenden Links, die in den Codes dargestellt werden, mit dem Handy auf den entsprechenden Seiten über die aktuellen Stellenangebote informieren und Informationsmaterial direkt anfordern. Durchgeführt wird dieses Vorhaben von der Tochtergesellschaft der Schweizer Post, der yelloworld AG, die auch das Projekt PostAuto durchführt, und der Connvision AG, die wir ja schon im Zusammenhang mit dem Beetagg kennengelernt haben. Damit möchte die Post sowohl ihren hohen Grad an Innovationsfähigkeit unter Beweis stellen, als auch als attraktiver Arbeitergeben sich an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe orientieren.
Wir hoffen bald mehr Informationen über die laufenden Projekte dieses Unternehmens im Rahmen unserer Tagpreneur-Reihe auf unserem Blog präsentieren zu können.

Sonntag, 15. Juli 2007

Pilotprojekt für Mobile-Tagging im Appenzeller Vorland


Quelle: PostAuto


Kürzlich bin ich auf eine Meldung aus einem der europäischen Vorreiterländern in Sachen Mobile-Tagging gestoßen- Der Schweiz.
Hierbei handelt es sich um ein Pilotprojekt einer Public-Tagging-Anwendung des schweizer Transportunternehmens PostAuto.
So wurden 110 Schildern im Appenzeller Vorland mit 2D-Barcodes der Firma Beetagg versehen.
Durch Taggen der Codes, die an Wegweis- und Haltestellenstellenschildern angebracht wurden, wird der User direkt auf den Postserver weitergeleitet, der ihm eine Seite öffnet, auf der er die Angaben zur nächsten Haltestelle und den nächsten drei Abfahrtsterminen aller Linien angezeigt bekommt.
Der Vorteil gegenüber einem SMS Webservice wird in der höheren Benutzerfreundlichkeit der Anwendung und den günstigeren Kosten gesehen. Der Service richtet sich v.a. an Wanderer und wird noch bis Oktober 2007 getestet.
Nach einer Evaluierung des Projekts sollen Mobile-Tagging-Anwendungen auch in anderen Unternehmensbereichen von PostAuto, wie bspw. bei der Werbung von neuen Angestellten auf Plakaten, zum Einsatz kommen, gemäß den Aussagen von Oliver Füeler (Sprecher der Schweizer Post).

Quelle: derstandard.at