Ich bin gespannt wie lange es dauert bis wir etwas vergleichbares in Deutschland sehen. Angenommen wird so ein System mit Sicherheit. Die Frage ist nur wer als erstes ein entsprechendes Konzept umsetzt und die anspruchsvolle Infrastruktur in den Griff bekommt.
Donnerstag, 30. Juni 2011
QR-Codes im Mobile Retail - Tesco in Südkorea
Posted by
mHegen
0
comments
um
13:39
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Extended-Packaging, News, QR-Code
Freitag, 3. Dezember 2010
QR-Code in Seoul
"QR-Code knipsen, Geschenk erhalten" heißt das derzeitige Motto der südkoranischen Haupstadt Seoul. Die Zentrale für Tourismus (KTO) verziert nämlich ihr Hauptgebäude mit einem QR-Code, welcher den mobilen Auftritt sowie ein Gewinnspiel verlinkt. Die ersten 2010 Gewinnspielteilnehmer erhalten direkt am Touristeninformationszentrum eine kleine Aufmerksamkeit. Der mobile Auftritt ist mit Informationen über Paläste, Reiseruten, die koreanischen Stars sowie mit verschiedenen Werbe- und Infovideos gespickt. Gibt es ein herzlicheres Willkommen für einen Mobile Tagging-Fan? :)
Quelle: visitkorea.or.kr
Donnerstag, 22. April 2010
Studie: Vergleich QR-Code Nutzung in Japan und Deutschland
Liest man Artikel über QR-Codes, stolpert man regelmäßig über Aussagen bezüglich Japan als Vorreiterland des Mobile Tagging. Für viele ist das Argument: "In Japan funktionieren QR-Codes doch auch", sogar langsam ausgelutscht. Bisher gab es allerdings nie direkte Vergleichzahlen für die beiden Ländern.
Dank der kürzlich erschienen Studie der FH Schmalkalden und den regelmäßig veröffentlichen Zahlen auf whatjapanthinks, existieren jetzt erstmals Zahlen für einen fundierten Vergleich. Wir haben uns die Mühe gemacht, beide Länder anhand der Ergebnisse der Studien gegenüber zu stellen.
Das Ergebnis: In Japan nutzen fast drei mal so viele Menschen QR-Codes wie in Deutschland. Während in Japan somit fast jeder die kleinen Quadrate kennt, sind 50% der deutschen Bevölkerung bislang noch nicht wissentlich mit den Codes in Berührung gekommen. Die Codes haben dadurch nach wie vor einen sehr innovativen Charakter.
Werden die Codes in Deutschland vielleicht in den falschen Medien eingesetzt, was dazu führt, dass die Menschen nicht mit den Codes in Kontakt kommen?
Vergleicht man die Medien von denen QR-Codes bereits gescannt wurden, so liegen Deutschland und Japan recht nah beisammen. Leider wurde in der deutschen Studie nicht nach dem Scannen von Computern, bzw. Bildschirmen im Allgemeinen gefragt, was wiederum die hohe Anzahl an Antworten im Bereich "Andere Quellen" erklärt. Dieser Fakt konnte auch in der Studie anhand von Freitextantworten und Kommentaren bestätigt werden. Es ist deshalb davon auszugehen, dass das Scannen von digitalen Anzeigemedien auch in Deutschland eine ähnliche Beliebtheit genießt wie in Japan. Deutlichen Aufholbedarf gibt es noch in den Bereichen Werbeflyer und Produktverpackungen.
Fazit: Es gibt noch eine große Gruppe nicht erschlossener Nutzer in Deutschland, die es gilt mit innovativen Kampagnen zu gewinnen. Die Einsatzgebiete scheinen in Deutschland ebensowenig wie in Japan auf spezielle Medien beschränkt. Den kreativen Marketinggeistern sind somit keine Grenzen gesetzt.
Posted by
mHegen
3
comments
um
15:36
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, QR-Code, Studie, Tagnition
Dienstag, 26. Januar 2010
Audi und der größte QR-Code der Welt
Des Öfteren haben wir bereits über den angeblich größten Code der Welt berichtet. Sowohl das Hello World Projekt als auch "Le plus grand Tag du monde..." aus Frankreich sind dabei aussichtsreiche Anwärter auf den Sieg.
Da es sich bei den beiden Projekten allerdings jeweils um einen Datamatrix-Code und nicht um einen QR-Code handelt, scheint ein QR-Code von Audi Japan zum Thema "100 Jahre Vorsprung durch Technik" derzeit der größte QR-Code der Welt zu sein.
Jetzt gibt es zu der bereits im Jahr 2009 durchgeführten Aktion auch ein Video, das wir euch nicht vorenthalten wollen:
Samstag, 1. August 2009
Sonntag, 5. Juli 2009
Dood me co Reader und Street Promotion
Über den Appstore bin ich auf den asiatischen Reader dood me co aufmerksam geworden. Neben der für das iPhone eher durchschnittlichen Performance, hat mich besonders die sehr auffällige Street Promotion des Readers beeindruckt.
Zur gesamten Bilderstory gehts hier.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Gebrandete QR-Codes von Walt Disney in Japan
Über einen Erfahrungsbericht bin ich auf eine Kampagne von Walt Disney in Japan aufmerksam geworden.
Das Disney in Japan QR-Codes im mobile Advertising einsetzt scheint bei der Durchdringung der Technologie nichts außergewöhnliches zu sein, aber was mich wirklich überrascht hat ist die Begeisterung und Nutzungsbereitschaft der Japaner im nachfolgenden Video.
Schaut man sich die Seite für mobile Disney Dienste in Japan an, erkennt man schnell welchen Stellenwert Mobile Tagging dort bereits erreicht hat.
Posted by
mHegen
0
comments
um
15:27
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Montag, 18. Mai 2009
QR-Code Couponing von Coca Cola
Die neueste Mobile Couponing Kampagne von Coca Cola aus Japan hat mich dazu veranlasst, mal wieder über das "QR-Code Couponing" zu berichten.

In Deutschland kann man zwar noch nicht auf flächendeckend verbreitete Scanner-Automaten zurückgreifen, aber das Mobile Couponing mittels QR-Codes birgt trotzdem großes Potenzial gegenüber herkömmlichen Coupons. Wenn man es als Unternehmen schafft, auf das sehr persönliche Medium Handy des Kunden zu gelangen, dann kann man eine sehr viel intensivere Beziehung zu seinem Kunden aufbauen als mit einem Stück Papier. Fügt man dann noch eine "share with friends" Funktion hinzu, steht der viralen Kampagne nichts mehr im Weg.
Posted by
mHegen
1 comments
um
06:34
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Samstag, 18. April 2009
Design QR-Codes von Louis Vuitton veredelt
Nicht erst seit dem Einsatz auf der Berlin Fashion Week gelten QR-Codes als en vogue. Der offene 2D-Barcode Standard wurde in den letzten Monaten mehrmals von der Kunst- und Modeszene aufgefriffen. Beispiele hierfür sind Banksy , das mini SOZ und die QR-Code-Ohrringe, über die wir bereits berichtet haben.
Nun gestaltet der weltberühmte japanische Künstler Takashi Murakami, neben edlen Handtaschen, auch gebrandete QR-Codes für den Luxusartikler Louis Vuitton. Gebrandete Codes stellen ja bekanntlich immer eine Herausforderung beim Decodieren dar. Umso erfreulicher ist, dass dies der prämierte UpCode Reader bewerkstelligen kann.
Quelle: 2d-Code.co.uk
Montag, 15. Dezember 2008
QR-Code vs Datamatrix II
Nachdem wir 2007 schonmal einen Vergleich zwischen der Bekanntheit von QR-Code und Datamatrix veröffentlicht haben wollen wir euch für 2008 natürlich eine Analyse nicht vorenthalten. Auch diesmal wurden mit Hilfe von Google Trends die Häufigkeit der beiden Begriffe in der Google Suche untersucht. Der QR-Code wird durch die blaue und die Datamatrix durch die rote Linie beschrieben.
Im Jahresvergleich ist zu sehen, dass der Begriff QR-Code seit 2007 weltweit deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Kurzezeit lag er sogar vor der Datamatrix.
Ersetzt man den Begriff QR-Code durch QR Code (ohne Bindestrich) so ergibt sich allerdings ein deutlich anderes Bild. Die Datamatrix (rot) wird deutlich von dem QR Code(blau) dominiert.
Vergleicht man die Regionen in denen gesucht wird mit dem Vorjahr, fällt auf, dass Deutschland im Ranking gestiegen istt. Während Duetschland im Vorjahr nicht in den Top 10 der meist gesuchten Länder aufgetaucht ist, haben wir uns 2008 schon auf den 4. PLatz vorgearbeitet.
Auch bei der genutzten Sprache holt Deutsch auf Chinesisch und Japanisch auf.
Bleibt zu sagen: Der Trend geht in die richtige Richtung.
Mittwoch, 5. November 2008
Der "Chocoman Hunter" - Japans schrillste QR-Code-Kampagne!

Dass die Japaner in vieler Hinsicht ein bißchen anders ticken als wir Europäer ist kein Geheimnis. Eine aktuelle Marketingkampagne aus Fernost unterstreicht dies mal wieder eindrucksvoll.
Der bis dato schrille Mr. QR-Code (in unsere Videothek zu finden) findet im Chocoman von Axe seinen Meister. Der besagte Chocoman ist die markante Werbefigur für ein neues Deodorant der Unilever Marke....und das riecht tatsächlich nach? Richtig! Schokolade...
In mehreren, sagen wir mal bunten, Trailern wird die Werbekampagne von lasziven Asiatinnen angepriesen, die ständig auf der Jagd nach dem besagten Chocoman sind.
Ziel dieses Spieles ist es, durch Taggen von QR-Codes Punkte zu sammeln. Dies kann beispielsweise bei der Jagd nach dem Chocoman, dessen Aufenthaltsorte regelmäßig bekannt gegeben werden, geschehen oder über das Tauschen von Codes mit Freunden.
Der Einsatz kann sich für den Endkunden durchaus lohnen. Derjenige, der die höchste Punkzahl schafft, erhält 1% des Umsatzes, der aus dem Verkauf dieses Deodorants erzielt wird!
Da sollten sich zumindest ein paar Tafeln Schokolade ausgehen...
Quelle: Axe.jp
Samstag, 30. August 2008
Erfahrungsbericht aus Japan
Einen interessanten Erfahrungbericht aus Japan habe ich auf dem mobile2null Blog entdeckt. Nicht nur über die Verbreitung von Mobile Tagging und 2D-Codes wird berichtet, sondern auch über Mobile Payment und warum japanische Jugendliche ihre Umwelt nicht mit lauter Musik aus den Handylautsprechern belästgen. Auf jedenfall lesenswert. Hier gehts zum Artikel und den Bildern.
Montag, 21. Juli 2008
Noch mehr Real Estates!
Und hier auch noch eine ganze Seite voll mit ihnen! Am 15.08 in den United Daily News in Taiwan publiziert, zeigt das QR-Immobilien-Marketing der Traditionszeitung 64 Codes auf einen Blick, typisch für das den hemmungslosen Einsatz von Mobile Tagging in Asien.
Aber auch ein gutes Beispiel für die intra-eurasischen Unterschiede in der Qualität der Handys am Markt. Die Menge der gespeicherten Info und damit die Verpixelung dieser Codes macht das Auslesen mit Geräten unseres Handymarktes sehr schwer.
Mike, der Entdecker der Publikation, äußert sogar Zweifel daran, dass die taiwanensische Mobiles diese Pixelzahl zuverlässig schaffen. Er bemerkt auch, dass die mobilen Pages nur sehr schlecht angepasst sind, was zum Verdruss der potenziellen Kundschaft führt.
Das Problem ist wohl, dass die Mischung aus Mut zum Einsatz von mobilem Markting und kompetenter Beratung noch nicht ganz ausgeglichen ist. Hierzulande hemmt das Fingerspitzengefühl, andererorts fehlt der richtige Schliff. Eine mobile Kampagne mit QR-Codes zum Gelingen zu bringen ist bereits heute und auch in Deutschland möglich. Wichtig ist jedoch - womöglich wichtiger als in anderen Marketing Bereichen - dass man sich um professionelle (technigsche) Bertreuung bei der Umsetzung bemüht.
Quelle: Jumpmobile
Posted by
ftropf
0
comments
um
14:01
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Sonntag, 13. Juli 2008
Geocodierung und Tags am Beispiel Quickmark
Quickmark, die taiwanesische Barcodeschmiede zeigt in diesem Video, wie ihr "Geographic Coordinator" funktioniert.
Bis Geodaten im Mobile Tagging auch in Europa flächendeckend eingesetzt werden können, ist erst noch eine geeignete Standardisierung der Formate nötig.
Posted by
mHegen
0
comments
um
11:52
Labels: Asia Trends, Projekte/Anwendungen, Public-Tagging, QR-Code
Dienstag, 8. Juli 2008
Mit QR-Codes in die erste Reihe

Neues aus Taiwan in der Kategorie " Wie kann ich Mobile Ticketing und Mobile Tagging miteinander kombinieren?".
Taiwan's größter Tickethändler ERA lanciert den Ticketverkauf über QR-Codes (in diesem Fall für ein Konzert für Air Supply). Voraussetzung hierfür ist die Mitgliedschaft bei ERA und der Download des Quickmark-Readers.
Wer über diese Methode bestellt, wird für den Aufwand allerdings mit Rabatten und besseren Sitzplätzen belohnt. Dies sollte Anreiz genug und eine vielversprechende Methode für die Förderung des Verkaufs via Mobile Tagging sein.
Quelle: Jump!Mobile Blog
Posted by
alautenschlager
0
comments
um
19:28
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, News, QR-Code
Mittwoch, 4. Juni 2008
Mobile Tagging für mehr Gesundheit

Inzwischen muss man sich fast die Frage stellen in welchen Bereichen des täglichen Lebens die Japaner nicht Mobile Tagging verwenden.
Heute können wir eine weitere Anwendung mit QR-Codes aus dem Bereich Gesundheit vorstellen.
Hierbei handelt es sich um ein Gerät der Firma Ran's Night, das über Nacht die Körpertemperatur von vornehmlich Frauen misst. Über den am Gerät angebrachten QR-Code kann man mit dem Handy oder PC die erfassten Daten speichern und sich anzeigen lassen. Dies kann sowohl On- als auch Offline (hier allerdings nur mit begrenztem Zeithorizont) geschehen.
Zweck dieser Messung ist die langfristige Analyse der weiblichen Zyklen und des allgemeinen körperlichen Wohlbefindens. Die Daten können über ein persönliches Profil online abgerufen werden. Unterstützung kann man dabei durch die Online-Plattform von Ran's Night erhalten, an die auch eine Community angeschlossen ist.
Quelle: Kilian Nakamura
Mittwoch, 28. Mai 2008
Mobile Marketing trifft Online-Games

Die Japaner machen es wieder einmal vor...
Wie bereits mehrfach berichtet, ist es im Mutterland des Mobile Tagging nicht unüblich,mittels QR-Codes von Verpackungen im Supermarkt auf mobile Webseiten zu verlinken.
Somit können seitens des Verbrauchers weiterführende Informationen eingeholt werden, wie z.B. Angaben über Nährwerte oder tiefergreifende Produktbeschreibungen, bzw. Promtoion-Aktivitäten, z.B. Gewinnspiele, abgewickelt werden.
Das ist dem japanischen Snack-Produzenten Tohato offensichtlich zu wenig. Er verbindet den Kauf von seinen beiden Chipssorten "Habanero" und "Satan Jorquia" mit einem Online-Game.
Je nach dem für welche der beiden Sorten man sich beim Kauf entscheidet, kann man durch Taggen, des sich auf der Packung befindlichen QR-Codes, am "World's Worst War" teilnehmen. Dies ist ein handybasiertes Online-Game. Entscheidet man sich für eine Packung "Habanero", tritt man der "Habanero Evil Army" bei; bei der Sorte "Satan Jorquia" verhält es sich entsprechend umgekehrt. Auf 20 Schlachtfeldern können dann munter Kämpfe ausgetragen werden.
Die virale Komponente soll dabei aber auch nicht zu kurz kommen. Gelingt es einem weitere Spieler zu gewinnen, die wiederum neue Spieler gewinnen können, wird man innerhalb des Spieles promoted und steigt im Rang.
Dieses orginelle Konzept konnte jüngst bei einem global ausgetragenem Wettbewerb für die beste Werbekampagne den ersten Preis einheimsen.
Quelle: Communities Dominates Brands
Posted by
alautenschlager
0
comments
um
19:37
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen
Sonntag, 11. Mai 2008
MobileTagging wird olympisch

Bei den diesjährigen Olympischen Spielen in Peking wird Mobile Tagging mit von der Partie sein.
Wenn auch eher im "Rahmenprogramm" und in etwas abgewandelter Form. Dabei handelt es sich um eine Art "Zwitter" zwischen dem klassischen Mobile Tagging mit QR-Codes und der mobilen Objekterkennung.
Das Prinzip ist an und für sich dasselbe. Der Bildcode des chinesischen Unternehmens MyClick kann mit einer Software, die per SMS-Push angefordert und heruntergeladen werden kann, und der Kamera eines Handys fotografiert und verarbeitet werden. Ergebnis ist wie bei den 2D-Barodes ein mobiler Hyperlink mit dem der User sofort auf eine mobile Seite zugreifen kann.
Leider fallen die Information zu den technischen Details auf der Firmenhompage leider etwas spärlich aus. Dafür wird überschwänglich über die immense Tragweite dieser Innovation und die progressive Ausrichtung dieses "Ausnahmeunternehmens" sinniert.
Wie auch immer- es scheint sich bezahlt zu machen.
Klangvolle Kunden wie Lipton, Pizza Hut und Pepsi zählen zu den Referenzen. Bei letzteren werden über 2 Milliarden Bildcodes die Ettiketten der Colaflaschen während der Spiele zieren. Im Rahmen dessen kann sich der interessierte User an kostenlosen Klingeltönen, Gutscheinen und sonstigen weiterführende Informationen erfreuen.
Die neue "olympische Disziplin" ist also Commercial Tagging....
Quelle: MyClick.hk
Samstag, 3. Mai 2008
Kooperationen und Coupons
Mc Donalds ist in Japan ja schon länger im Tagging-Geschäft. Und wie wir in den vergangenen Wochen gesehen habe ist der Run auf das Mobile-Ticketing im vollen Gange - besonders die Fluggesellschafte stürzen sich hierauf. Wieso also die Solo-Tour fahren? Japan Airlines (JAL) hat sich ab sofort mit dem amerikanischen Fast-Food Gastronom zusammen getan und eine Coupon-Aktion namens "Quic" gestartet. Jeder Privatflieger erhält, nutzt er den Mobile-Ticketing-Service (hier natürlich mit QR-Code statt Aztec), einen Essenscoupon für Mc Donalds. Eine vielversprechende Kooperation, wobei ich mich gefragt habe, ob auch in bereits etablierten Mobile Tagging Gefilden weiterhin die Gewinnspiel-Motivation von Nöten ist...
http://2d-code.co.uk/jal-mcdonalds-promotion/
Selbsterklärend, wenn auch raffiniert, ist hingegend ist eine Aktion von Warbasse Designe in den Staaten. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten will man hier wohl nicht so leicht aufgeben! Die Washington Post berichtet jedenfalls in Ihrem Online-Auftritt von einer In-Store-Aktion. Hier können Leute mit Codes bestückte Textilien scannen und auf diese Weise Teile bestellen, auch wenn diese gerade nicht vorrätig sein sollten. Gleichzeitig ist der Code auch ein Coupon, der einen Rabatt beim Kauf weiterer Teile verpricht. Ein lesenswerter Artikel!
Posted by
ftropf
1 comments
um
13:11
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Code
Mittwoch, 26. März 2008
Wellenreiten mit QR-Codes
Dass in Sachen Einfallsreichstum im Umgang mit QR-Codes die Japaner als "inoffizielle" Weltmeister gelten, stellen sie immer wieder unter Beweis.
Diesmal handelt es sich allerdings um Produkte "Made in Australia". Mit den oben abgebildeten Surfboards kann man nicht nur auf Wellen, sondern auch direkt im Internet surfen.
Welch Metaphorik für Physical World Connection!
Die stylischen Surfbretter dienen übrigens als Werbeinstrumente bekannter asiatischer Unternehmen (aus der Automobil-, Elektro- und Mobiltelefonbranche) und werden u.a. als Preise für Surf-Wettbewerbe vergeben.
Quelle: Gallerie Japan Blog
Posted by
alautenschlager
0
comments
um
12:54
Labels: Asia Trends, Commercial-Tagging, Projekte/Anwendungen, QR-Code



