
Andy G. hat als aufmerksamer Leser in der aktuellen TV Spielfilm einen Code entdeckt. Vielen Dank dafür! Es handelt sich um den Microsoft Tag, intern auch bekannt unter dem Namen HCCB (High Capacity Color Barcode). Neben der Horizontal- und Vertikalachse verwendet der HCCB noch zusätzlich Farbe als dritte Dimension. Das ermöglicht eine hohe Speicherkapazität auf kleinen Raum. Allerdings gibt es einige Einschränkungen im Druck (z.B CMYK), da unterschiedliche Verfahren verwendet werden kann die Farbe abweichen was es wiederum schwieriger macht den tag auszulesen. Zudem kann es vorkommen das die Farbe im Magazin mit der Zeit verblasst was der Auslesbarkeit ebenfalls nicht entgegen kommt.
Aber solange das Magazin "frisch" ist lassen sich die 3D Codes sehr gut taggen. TV Spielfim setzt die Codes in einem neuen Ressort ein: Im interaktiven Entertainment Guide lassen sich mit nur einem Klick Trailer von aktuellen Kinofilmen auf dem Handy abrufen. Das crossmediale Konzept verlinkt dazu auf die mobil optimierte YouTube Seite mit dem entsprechenden Filmmaterial.
Microsoft arbeitet schon seit 2007 an seinem Barcodeprojekt, hier findet man noch mehr Infos dazu. Der Reader wurde dazu konsequent weiterentwickelt und auf unterschiedliche mobile Betriebssysteme (Android,RIM etc.) erweitert, allerdings kamen mit der Zeit keinen neuen Barcodesymbologien, wie der QR-Code dazu. Der HCCB ist somit noch einer der wenigen proprietären Codes auf dem Markt.
Mobile Tagging kann sich allerdings nur in der breiten Masse etablieren wenn offene Standards wie der QR-Code genutzt werden. Denn welchen Sinn hat es wenn man fünf unterschiedliche Reader auf seinem Mobile hat, die jeweils nur eine Symbologie erkennen können? Das stiftet nur Verwirrung unter den Usern - ob MS ihr System noch um den QR-Code erweiteren, wird die Zeit zeigen.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Code entdeckt - Microsoft tag in der TV Spielfilm
Mittwoch, 21. April 2010
Let Video-tags Entertain You
Allerdings kristallisiert sich in Amerika scheinbar das Problem von Anbietern mit geschlossenen Systemen heraus. Nach dem Streit zwischen Scanbuy und Neomedia sowie der Patententscheidung zu Gunsten letzteren, steigt nun auch Microsoft mit in das Spiel ein: wiederum mit einem eigenen, proprietären System. Allerdings sind die unterschiedlichen Systeme nicht kompatibel, was gerade für den Endkunden nervig werden kann. Wir empfehlen daher die Arbeit mit offenen Standards, auch oder gerade zur kommerziellen Nutzung. Mit dem richtigen Anbieter sind alle Vorteile eines geschlossenen Systems reproduzierbar, und Mobile Tagging im Allgemeinen offenbart sich dem User klarer und eindeutiger.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Mobile Tagging: Von Print über das Mobiltelefon zum Kauf im Web?
From Print to Phone to Web. And a Sale?
Das ist der Titel eines aktuellen Berichtes vom 11.01.2k10 der New York Times zum Theme Verkaufsförderung durch Medienkonvergenz und Mobile Tagging.
In Deutschland sieht man bislang kaum Mobile Tagging Kampagnen die einen direkten Kaufprozess initiieren sollen. Speziell digitale Güter wie MP3s, eBooks, Audiobooks, Games und ähnliches, die direkt auf dem Mobiltelefon konsumiert werden können, profitieren in erheblichem Maße von einem erleichterten kontextsensitiven Zugang am point of interest beispielsweise aus einer Zeitungsanzeige.
Worauf kommt es also an? Neben den richtigen Produkten sind vor allem das gewählte Medium, eine ansprechende Gestaltung und die passende Zielgruppe von spezieller Bedeutung. Der Vorteil durch Mobile Tagging kann in diesem Konzept anhand von Mobile Added Values beschrieben werden. Im Vergleich zu einem einfachen Online Angebot wird durch einen mobilen Zugang ein Kauf des Produktes immer und überall ermöglicht. Der Nutzer ist beim Kauf somit orts- und zeitunabhängig was in erhöhter Form zu Spontankäufen nach der Aufnahme der Werbebotschaft (aus der Zeitung) führt. Da dies häufig in Nischenzeiten (im Zug, beim Arzt, usw.) geschieht, sind speziell Produkte die auf die Ausnutzung dieses Zeitfensters abzielen zu empfehlen.
Die Frage im Titel des New York Times Artikels: "... And a Sale?" kann, bei einer durchdachten Kampagne, sicherlich mit einem "ja auf jedenfall" beantwortet werden.
Dienstag, 12. Mai 2009
2d- Codes im Stadion von Real Madrid

Europas größter Sportwetten-Anbieter, Bwin, welcher u.a. auch Sponsor des Fußballclubs Real Madrid ist, hat während des Spiels gegen Barcelona einen EZ-Code auf jedem der 80000 Sitze im Stadion platziert. Durch Taggen des Codes bekamen die Fans einen 10€ Gutschein von Bwin gutgeschrieben und konnten diesen gleich in einen erfolgversprechenden Tipp für das laufende Spiel investieren.
Buena suerte!
Freitag, 3. April 2009
Scanbuy veröffentlicht EZcode Spezifikationen

Scanbuy wird nächste Woche die genauen Spezifikationen Ihres 2D-Codes, dem EZcode, öffentlich zugänglich machen.
EzcodeZur Pressemeldung
Dienstag, 10. März 2009
Tagge Fanta. Sei moderner.
Der amerikanische Mobile Tagging-Anbieter Scanlife startet eine Kampagne für das Coca-Cola Produkt "Fanta": in Norwegen.
Hinter dem Code auf der obigen Abbildung verbirgt sich ein Video-Tag. Der Code ist der Schlüssel zu einem lustigen Fanta-Video in Form eines Direktdownloades. Höchst viral! Ich musste sofort weiterempfehlen, denn es zaubert jedem ein Lächel auf das Gesicht. Probiert´s aus; Reader: www.getscanlife.com
Eine perfekte Anwendung für Mobile Tagging. Der Management-Plattformnutzen a lá Tag-Manager zur Erstellung von Codes wird hier besonders deutlich. Neben dem Umgehen des fragliche Live-Streamings von Videos ist ein potenzieller Redirect hier Gold wert. Zudem konnten wir zwischen den Gateways eine bis ca. 100.000-stellige URL :) entdeckt. Ein entsprechender Code wäre sicherlich unauslesbar.
Samstag, 10. Januar 2009
Der Microsoft Barcode - Ein alter Bekannter mit neuem Anstrich
Anlässlich der weltweit größten Fachmesse für Verbrauchertechnologie, der CES in Las Vegas, präsentiert Softwaregigant Microsoft mit dem HCCB tag seinen eigenen Barcode.
Schon stellt sich die in vielen Blogs bereits intensiv diskutierte Frage: Wieso noch ein proprietärer 2D-Barcode?
Zunächst muss festgestellt werden, dass es sich beim HCCB (High Capacity Color Barcode) nicht um den "Newcomer des Jahres", sondern um einen alten Bekannten mit neuem Anstrich handelt, den Microsoft nach knapp nunmehr 2 Jahren wieder aus der Schublade geholt hat.
Bereits im August 2007 haben wir über ihn berichtet.
Des Weiteren handelt es sich beim HCCB nicht, wie oftmals beschrieben, um einen herkömmlichen 2D-Barcode, sondern er ist einer der weltweit ersten Vertreter der sogenannten 3D-Barcodes.
Bei dieser Barcode-Generation stellt die Farbe die dritte Dimension dar,durch die eine weitere Informationsverdichtung erfolgen und somit erheblich Platz eingespart werden kann(siehe obige Abbildung). Ferner handelt es sich bei den Modulen nicht um Quadrate, sondern um Dreiecke.
Im Vergleich zu den vorherigen Jahren scheint Microsoft das Thema "eigener Barcode" wesentlich gewissenhafter anzugehen.
So beschränkt sich die freie Readersoftware nicht mehr nur auf einige wenige unterstützte Geräte, sondern sie ist für Geräte der mobilen BS Windows Mobile, Symbian,J2ME, Blackberry und (kaum zu glauben) auch für das "Konkurrenzprodukt" iPhone verfügbar.
Weiterhin hat sich scheinbar auch der von Microsoft verfolgte Zweck des Barcodes gewandelt. Sollte der HCCB ursprünglich primär, als Ergänzung zum konventionellen Barcode, als fälschungssicheres Siegel die Echtheit vom Microsoftprodukten gewährleisten, so lässt sich auf der "Microsoft Tag Seite" inzwischen aber eine deutliche Ausrichtung hin zum Mobile Tagging und damit zur Physical World Connection erkennen.
Das Potenzial dieser Technologie ist dem amerikanischen Softwareriesen nicht entgegangen, wie es vergangene Experimente, etwa in Verbindung mit Windows Surface, zeigen.
Dennoch bleibt fraglich, ob Microsoft mit seinem gewohnt proprietären Kurs diesmal den Fuß in die Tür bekommen wird.
Zwar handelt es sich beim HCCB und der dazugehörigen Readersoftware ohne Frage um eine qualitativ hochwertige Lösung, die gegenüber den offenen Standards Vorteile (v.a. hinsichtlich der Codegröße) aufweisen kann.
Dennoch löst sie nicht die eigentlich relevanten Probleme, die Mobile Tagging schon seit Jahren am erhoften Durchbruch hindern:die Massentauglichkeit.
Für einen internationalen, tiefgreifenden Erfolg ist die Fortsetzung des Standardisierungsprozesses mit einer offenen Lösung von Nöten.
Den Plan in diesem Zukunftsmarkt eine Monopolstellung mittels proprietärer Lösungen aufzubauen, mussten schon andere Unternehmen frühzeitig begraben.
Vielleicht handelt es sich mit dem neueingeschlagenen Kurs lediglich um eine Trotzreaktion auf die Strategie des Erzrivalen Google, der mit seinem ZXing Reader ja auf die offenen Standards QR-Code und Datamatrix setzt. Bislang ist der Code allerdings nur in den USA anzutreffen.
Wir sind gespannt darauf, was uns das Jahr 2009 diesbezüglich Neues beschert!
Wer sich entsprechende HCCB Codes erstellen will, sollte sich auf diesen Seiten umsehen. Eine Anmeldung ist hierfür allerdings erforderlich.


Samstag, 20. September 2008
CTIA Whitepaper
Die amerikanische CTIA-The Wireless Association hat ein Whitepaper zum Thema "Camera-Phone based Barcode Scanning" veröffentlicht. Das Whitepaper beschreibt das nötige Ökosystem für mobile Tagging Kampagnen und gibt einen guten Überblick über die Organisationen die an einer Standardisierung beteiligt sind.
Hier gibts das Whitepaper (PDF).
Für den amerikanischen Markt sieht die CTIA zum einen die Datamatrix als offenen Standard und zum anderen den EZCode als propritäre Alternative vor.
Zudem gibts noch einen Podcast-Interview mit Mark Desautels (Vice President, Wireless Internet Development).
Hier gibts den Podcast.
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mHegen
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Labels: Commercial-Tagging, Datamatrix, News, Presse, Propietäre Codes
Donnerstag, 7. August 2008
Shotcode Wordpress Plugin

Shotcode hat offensichtlich mal wieder gerelauncht und ist nun doppelt aufgestellt - für Commercial und Private Tagging. Den privaten Anwendern steht ab sofort ein besonderes Gimmick zur verfügung und zwar ein Wordpress Plugin. Hiermit werden Blogs ganz einfach mobil gemacht. Damit geht Shotcode weiter in die Offensive. Zuletzt hatte uns die Meldung erfreut, dass iMatrix den Shotcode erkennt. Wir sind gespannt was da noch alles kommt. Man hatte sich ja viel vorgenommen: now it (this industry) is ready to explode.
Quelle: 2d-code.co.uk
Donnerstag, 19. Juni 2008
Connvision-Reader 3.0: Out Now
Endlich! Auch die Convision AG geht mit ihrem Beetagg-Reader in die richtige Richtung: und lässt ihn QR-Codes erkennen!

Im Mai hatten wir bereits über die Erweiterung der Software bezüglich der Datamatrix-Code-Erkennung spekuliert - welche nun auch offiziell ist. Diese komme allerdings - wie wir der Pressemitteilung entnehmen - "vor allem in logistischen Anwendung vor". Die Werbefachmänner jedoch haben sich hierzulande auf den QR-Code eingestellt. Der brandneue Mulitcode-Reader (Pressemittelung: gestern Nacht) ist im mobilen Web mit dem Handy unter: http://get.beetagg.com verfügbar. Zur Mitteilung gehts hierlang.
In den nächsten Tagen wird ein kleiner Readertest auf Java & Co. Handys folgen.
Samstag, 24. Mai 2008
Reader jetzt auch für BlackBerry
Nachem Beetagg einen Reader für das iPhone gelauncht hat, folgt auch schon das nächste Betriebssystem. Für alle BlackBerry Handys mit Kamera gibt es jetzt einen Reader zum download.
Wie beim iPhone können nicht nur der Beetagg Code und DataMatrix entschlüsselt werden, sondern auch QR-Codes.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Blotcode & Dandelion 2D-Codes

Der IMATRIX Blog ist fleißig am basteln von neuen proprietären Codes. Nach Release von dem Dandelion Code(links), der dem Shotcode sehr ähnlich ist, folgt nun der Blotcode. Aber die Codes wurden nicht entwickelt um den QR-Code vom Thron zu stoßen, sondern um Daten ästhetisch darzustellen. Die Module des Blotcodes können zwei Zustände annehmen; gefüllte und weiße Module. Besonders den Blotcode finde ich durch seinen asymmetrischen Aufbau sehr schön umgesetzt. Die Codes kann man bereits jetzt schon erstellen, der passende Reader wird für das iPhone(IMATRIX) und Java Phones in den nächsten Wochen entwickelt.
Freitag, 16. Mai 2008
Beetagg goes iPhone
Seit einiger Zeit ist es leiser geworden um den propritären Beetagg Code. Doch neben einer neuen Mobile Tagging Kampagne mit Becks bekam jetzt auch das iPhone einen Beetagg Reader spendiert.
Das besondere ist, dass neben dem eigenen Beetagg Code und Datamatrix auch erstmals der QR-Code mit ins Programm genommen wurde.
Eine ausführliche Installationsanleitung und den Readerdownload findet Ihr hier.
Vielleicht werden demnächst auch die klassischen Beetagg Reader für Java, Symbian und Co. mit frischer Software ausgerüstet um den QR-Code zu entschlüsseln. Wir würden uns freuen :-)
Dienstag, 4. März 2008
iPhone liest jetzt auch den Shotcode!!!
Die 4.00er Version der iMatrix ist draußen und überrascht! Nachdem die iPhone Software bereits den QR-Code und die Datamatrix liest, kommt jetzt der proprietäre Anbieter Shotcode dazu.
Sehr interessant! Nachdem wir seit dem Relaunch eher weniger vom Shotcode gehört und gesehen hatten, scheinen sich die Ereignisse nun zu häufen. So konnten wir in den letzten Tagen unserer Verwunderung bereits bei der Entdeckung eines T-Shirt-Shops Luft machen, der den Code verwendet. Wir sind sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungen - wie bereits erwähnt - vor allem in Bezug auf die Diskussionen um einen Standard.
Shotcodes generieren.
Quellen: http://2d-code.co.uk, http://www.imatrix.lt/
Mittwoch, 16. Januar 2008
Neuer proprietärer Code: ZapLinks
ZapLinks ist Anbieter eines neuen proprietären Codes. Von der Struktur und dem Aufbau her ist er dem Shotcode sehr ähnlich. Jedoch gibt es bei ZapLinks wesentliche Unterschiede zum klassischen Mobile Tagging mit 2-D-Barcodes. Zu einem wird hier Farbe als dritte Dimension verwendet, um die Speicherkapazität zu erhöhen (ähnlich den 3D-Codes). Zum andern wird keine spezielle Readersoftware für das Handy benötigt, es reicht lediglich die Kamera des Mobiltelefons.


Eigentlich soll Mobile Tagging das langwierige und fehlerlastige Eintippen von URLs durch einfaches Scannen von Codes erleichtern. Hier muss man jedoch eine relativ teure MMS an eine Mailadresse schicken. Zudem kann es vorkommen, dass das Foto vom ZapLink nicht in der entsprechender Qualität fotografiert wurde, um den Link zu decodiern. Das reduziert den Spaßfaktor und den haptischen Aspekt beim Taggen.
Ob eine Readersoftware entwickelt werden soll, steht noch aus. Wir werden euch natürlich darüber informieren!
Donnerstag, 3. Januar 2008
Ein Schritt in Richtung Standard
"Mobile Codes Consortium (MC2) initiative leads to GSM Association (GSMA) and Open Mobile Alliance (OMA) activities to accelerate mass mobile marketing using 2D Barcodes", heißt es in einer Pressemitteilung von MC2 vom 17.12.07.
Die namhaften Vertreter der MC2 (u.a. Deutsche Telekom und Nokia) schließen sich nun mit der weltweiten Vereinigung von über 620 Mobilfunkanbietern GSMA sowie der OMA in ihren Bemühungen zusammen einen Standard-Code zu definieren.
Derzeitige ist noch eine große Menge an Codes und Readern auf dem Markt vertreten sind. Das macht es den Firmen schwer sich für den "richtigen" zu entscheiden. Beziehungesweise gibt es noch keinen "richtigen", da der User noch leicht verwirrt oder enttäuscht wird. Beispielsweise laufen die derzeit wohl interessantesten Projekte in Deutschland mit unterschiedlichen Codes und Readern. Bspw. kann der BeeTagg-Reader (Kampgne Neu.de) keinen QR-Code auf der "Welt-Kompakt" entschlüssen. Umgekehrt kann der von "Welt Kompakt" empfohlene Kaywa-Reader den BeeTagg nicht entschlüsseln. Stelle man sich nur vor, nicht jedes Mobiletelefon könnte mit dem andern telefonieren. Die Vorstellung ist albern, die kommerzielle Nutzung schwierig. Daher soll ein Standard helfen.
Bisher ist noch kein Ergebnis bekannt. Es deutet jedoch so einiges auf den QR-Code als Spitzenkandidaten hin. Nicht nur die besagte "Welt Kompakt" entschied sich für diesen Code, auch der Google Barcode-Reader ZXing liest den QR-Code sowie der vorinstellierte Reader auf den ausgewählten Endgeräten der Nokia N-Serie.
Man darf gespannt auf das Ergebnis sein. Vor allem jedoch ist die Frage, wann es zu einer Entscheidung kommt. Denn über den Ehrgeiz von MC2 einen Standard für Europa und Amerika zu definieren, durften wir bereits Anfang Juni vergangenen Jahres berichten. Nun wird jedoch eine weltweite Lösung in Betracht gezogen. Ein Grund mehr auf den QR-Code zu schielen. Denn man darf sagen, dass in Japan - einem Top-Vertreter im mobilen Bereich - der QR-Code absolut dominiert.
Samstag, 1. Dezember 2007
Local-Tagging mit Beetagg
In der Region Winterthur sind auf einigen Gebäuden, Geschäften und am Bahnhof Beetaggs anzufinden.

Montag, 26. November 2007
Schweizer Post und Mobile-Tagging- Eine Liaison mit Zukunft
Quelle: NZZ
Wie wir bereits mehrfach berichteten finden die Schweizer Post und ihre Kunden scheinbar sehr Gefallen am "Taggen".
Nach der "Tag-Briefmarke", der "Tag-Online-Bewerbung" und dem Pilotprojekt mit PostAuto, bei dem in der Region Heiden gut 1000mal getagged wurde, will das Unternehmen sein Engagment 2008 weiter ausbauen.
Für das "mobile Jahr" wurden bereits neue, weitere Anwendungen angekündigt. Zudem wird die Handyabfrage in Echtzeit auf einigen anderen Strecken möglich sein.
Auf diesem Gebiet sind die Post und die SBB Vorreiter in der Schweiz.
Quelle: lifepr
Donnerstag, 15. November 2007
Shotcode mit neuer Website
Die neue Website von Shotcode soll es angeblich einfacher machen Shotcode Kampagnen zu erstellen.
Besonders interessant finde ich das Zitat eines Gründers von Shotcode, der den Markt und seine aktuelle Situation wie folgt beschreibt:
Zudem veröffentlicht Shotcode auf der neuen Website ein Pricing für Ihre Codes:
1-10 Codes 49,95 € / month
11-100 Codes 99,95 € / month
101 -500 Codes 149,95 /€ month
Leider konnte ich keinen Service finden bei dem Privatanwender, wie früher ihre Codes kostenlos erstellen konnten.
Mittwoch, 31. Oktober 2007
Marketing per Mobile-Tagging
Mobile-Tagging findet weitere Anwendung bei aktuellen Marketing-Strategien. Schweiz Tourismus und die Schweizerische Post haben sich zusammengetan, um eine Kampagne für den kommenden Winter zu starten. Das Ergebnis seht Ihr hier:
Der Code steht laut espace.ch in Verbindung mit einem Gewinnspiel, bei dem es Ski- und Snowbordlektionen sowie einen Kurzurlaub zu gewinnen gibt.
Quelle: http://www.espace.ch/artikel_436909.html


